2000 Jahr Hermannsschlacht – NPD Hamburg im Teutoburger Wald


Erst einmal war der Fortbestand unseres Volkes so bedroht wie heute. Denn wenn Germanien zum Beginn der Zeitrechnung wie Gallien von Rom unterworfen worden wäre, hätte auch uns die Romanisierung gedroht. Die Geschichte Europas mit all seinen kulturellen Leistungen wäre komplett anders verlaufen. Maßgeblich zur Verhinderung der Unterwerfung Germaniens durch Rom ist jener Sieg gewesen, der als Schlacht im Teutoburger Wald in die Geschichtsbücher Einzug gehalten hat. Und dieser Sieg mit so unendlicher Bedeutung für unser Volk jährt sich dieses Jahr zum 2000sten mal. Aus diesem Anlaß unternahm der Hamburger NPD-Landesverband am 16.5. eine Bus-Exkursion zum Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald. Mit nationalem Liedgut auf den Lippen fuhren die Mitglieder und Freunde des Landesverbandes, vom Kindesalter bis zum Senioren, im vollbesetzten Reisebus nach Ostwestphalen. Dabei auch eine Gruppe des Hamburger Partei-Ordnungsdienstes, da beim Reiseziel in Detmold eine linksradikale Demonstration unter dem Tenor ‚Deutschland das Herz brechen‘ stattfand. In diesem Zusammenhang wurde auf einschlägigen Internetseiten dazu aufgerufen, nationale Besucher des Hermannsdenkmals anzugreifen. Jedoch verlief die ganze Ausfahrt störungsfrei, insbesondere auch ohne wetterbedingte Störungen in Form von Niederschlägen. So ging es als erstes zu den dem Denkmal nahegelegenen Externsteinen. Die Externsteine sind markante Felsformationen von großer kultureller Bedeutung für unsere germanischen Vorfahren. So hat dort die von Karl dem Sachsenschlächter zerstörte Irminsul gestanden, und es soll dort Arminius der Cheruskerfürst vor der siegreichen Schlacht gegen die Römer zu seinen Kriegern gesprochen haben. Der Hamburger NPD-Landesvorsitzende Rechtsanwalt Jürgen Rieger glänzte hier mit seinem detaillierten Wissen über die Kultur und Geschichte unserer Ahnen und die Bedeutung der Externsteine. Seinen umfangreichen Ausführungen wohnten selbst Besucher bei, die nicht zur Hamburger NPD-Reisegruppe gehörten. Zudem traf die Hamburger NPD-Reisegruppe hier noch auf eine nationale Reisegruppe aus Mecklenburg und Pommern. Nach dem Besuch der Externsteine begaben sich die Reisegruppen zum Hermannsdenkmal. Auch hier informierte Jürgen Rieger mit seinem Wissen nicht nur die Teilnehmer der eigenen Ausfahrt über die germanische Kultur, den Widerstand gegen die Römer, über das imposante Denkmal und dessen Entstehung. Ein Mitglied von uns bezeichnete das Hermannsdenkmal richtigerweise als unsere Freiheitsstatue. Nur mußten wir uns diese nicht  schenken lassen. Nach einem langen, informativen und kurzweiligen Tag setzte sich der Reisebus am späten Nachmittag wieder in Bewegung Richtung Hamburg. Und noch am Hermannsdenkmal schalte aus dem Reisebus das Lied ‚Als die Römer frech geworden‘.





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