Das Volk dient der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Kapital – eine inhumane Wirtschaftsordnung


In der gegenwärtigen liberalkapitalistischen Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland hat die Erwirtschaftung von Profit für Investoren Vorrang vor einem existenz-sichernden Lohn der Menschen, die ihn erarbeiten. Der arbeitende Mensch steht der Wirtschaft als ausbeutbare Human-Ressource zu Verfügung, ungeachtet des 1. Grundrechtsartikels im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“. Einige führende deutsche Politiker, unter ihnen auch die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel, äußerten die Ansicht, daß die Wirtschaft für die Menschen da ist und nicht umgekehrt. Ihre Politik zielt aber in die entgegengesetzte Richtung, ist auf Deregulierung und Privatisierung der Wirtschaft und Flexibilisierung des Einsatzes von Arbeitnehmern ausgerichtet. Zusammen mit anderen Volksvertretern beseitigen Sie die Soziale Marktwirtschaft, die allen Arbeitnehmern die Erarbeitung eines Einkommens ermöglichte.

Heute müssen Arbeitnehmer im unteren Lohnbereich, deren Dumping-Löhne unter dem  Existenzminimum liegen, staatlich unterstützt werden. Politiker genieren sich nicht, diese deregulierte, ausbeuterische Marktwirtschaft sozial zu nennen. Was veranlaßt führende deutsche Politiker zu einer inhumanen Wirtschaftspolitik, die zu ihren Recht- und Ordnungsvorstellungen im Widerspruch stehen?

Wenn unterschiedliche Individuen und Parteien kapitalistisch ausgerichtet sind, so ist dies sicher auf die ordnende Kraft des Nutznießers, der so genannten Hochfinanz zurückzuführen. Politiker setzen sich dem Einfluß der Hochfinanz auf den von ihr dafür geschaffenen Organisationen freiwillig aus, z. B. bei den regelmäßigen geheimen Treffen der „Bilderberger“ oder im Rahmen der Aktivitäten der „Atlantik-Brücke“, die ausgewählte Politiker auch zu einem gemeinsamen Saunaaufenthalt mit einem gewissen David Rockefeller verhilft. Besonderen Verdienst um gute Beziehungen zur US-Hochfinanz, also zu den Rockefeller, Rothschild und anderen, erwarben sich in dieser Organisation die „Demokraten“ Walther Leisler-Kiep (CDU) und Cem Özdemir (Grüne).

Deutschland ist in besonderer Weise dem Einfluß der US-Hochfinanz ausgesetzt. Es wurde 1945 von jetzigen Bündnispartnern unterworfen und ist bis heute kein souveräner Staat.

Teile des Besatzungsrechts gelten auch heute noch!

Nach der Unterwerfung 1945 hat die politische Klasse Deutschlands nicht wieder zu einem selbstbestimmten Handeln zurückgefunden. Sie akzeptiert untertänigst die Macht der Hochfinanz. Politisch handelt sie unter allen Umständen in Übereinstimmung mit den Staaten der „westlichen Wertegemeinschaft“. Das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes gab sie auf. Und wenn die Führungsmacht  der Staatengemeinschaft, die USA, eine „Demokratie“ ist, die von Einzelinteressen und dem großen Geld kontrolliert wird, dann wird auch die BRD als Vasallenstaat nach den Belangen der US-Einzelinteressen und denen des Kapitals organisiert.

Ein besonders trübes Kapitel für Deutsche sind die wirtschaftlichen Folgen der Wiedervereinigung. Der damalige Bundeskanzler Kohl erkaufte die Zustimmung der westlichen Bündnispartner zur Wiedervereinigung durch die Freigabe der deutschen Wirtschaft zur Verflechtung mit ausländischem Kapital. Die Hochfinanz nutzte die ihnen gebotenen Möglichkeiten zur Ausplünderung und Zerschlagung deutscher Firmen. Manche Politiker bezeichneten diese Entwicklung zwar als Heuschreckenplage, setzten aber die unter dem Kanzler Kohl eingeleitete Politik der Deregulierung und Globalisierung unter Mißachtung des Wohles des deutschen Volkes fort. Sie konnten dies auch trotz freier Wahlen tun. Die Macht der Hochfinanz, die sich insbesondere auch auf die Medien erstreckt, machte es möglich, im Verbund mit antinationalen Hysterikern und einfältigen Gutmenschen das Volk politisch „korrekt“ zu führen.

Wenn die BRD sich zu einer Demokratie reformieren will, die diesen Namen auch verdient, ist die Macht des Kapitals zu brechen. In einer Demokratie hat das Kapital der Wirtschaft zu dienen und die Wirtschaft dem Volk!





Tag der deutschen Arbeit 2012



Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!


Raus aus dem Euro!



Raus aus dem Euro!
Raus aus dem Euro!


Tag der deutschen Zukunft 2012



Tag der deutschen Zukunft 2012
Tag der deutschen Zukunft 2012


Bezirke in Hamburg



Altona Eimsbüttel Harburg Hamburg-Mitte Nord Bergedorf Wandsbek



Banner










Parteiprogramm der NPD



Parteiprogramm der NPD
Parteiprogramm der NPD


Schlagwörter





Verweise




  • NPD-LV Hamburg
    Postfach 71 01 03
    22161 Hamburg
  • Telefon: 040 - 374 33 86
  • Fax: 040 - 374 33 86