Schülerdemo für multiethnische Einheitsschule
Am Vormittag des 03.06.2010 demonstrierten am Jungfernstieg in der Hansestadt Hamburg ca. 4500 Schüler für das pervertierte multiethnische Modell der Primarschule, bzw. wurden von den linken Initiatoren für diese Einheitsideologie mißbraucht. Die Primarschule und die unverhohlene plakative Werbung mit Kindern aus verschiedensten Kulturkreisen dient als öffentlichkeitswirksame Kampagne dazu, das deutsche Volk weiter zu zerspalten und gleichzeitig die Zersetzung der geistigen und biologischen Volkssubstanz voran zu bringen. Dies unter anderem durch die systematische Darstellung sowie der Hofierung von widernatürlichen Auswüchsen wie des Liberalismus, des Multikulturalismus und der Homosexualität. Die Tatsache, daß viele Schüler in ihrer (auch altersbedingten) Naivität für die Verbreitung von antifaschistischem Gedankengut benutzt werden, ist für junge Nationalisten von der JN und der NPD unerträglich.
Die maßgeblichen Organisatoren von der grünen Jugend, den Jusos und der Linksjugend (Solid) sind hiermit aufgefordert, sich geistig mit der JN/NPD Hamburg auseinander zu setzen und endlich die Diskussion mit unseren nationalistischen und sozialrevolutionären Organisationen einzugehen. Als verantwortungsbewußte junge Deutsche lehnen wir das Schulmodell der Einheitsschule strikt ab und setzen uns weiterhin konsequent für das dreigliedrige Schulmodell ein! Wir betonen bei dieser Thematik ganz besonders das Leistungsprinzip, wonach auch die leistungsfähigen Schüler entsprechend ihrer Qualifikation gefördert werden müssen. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem, daß die Primarschule ausschließlich dazu dient, bildungsferne fremdkulturelle Schüler kontinuierlich durchzuschleppen. Eine Vielzahl der Lehrer in der Hansestadt Hamburg sind anscheinend nicht gewillt, lautstark Stimme gegen den jugendzersetzenden Einheitswahnsinn der Feinde unseres Volkes in Form der Bürgerschaftsfraktionen zu erheben.
Gerade von führenden Mitgliedern der Hamburger Bürgerschaft und des Senats, sowie den weiteren Initiatoren des neuen Schulmodells, ist die Heuchelei nicht zu überbieten. Diese staatsalimentierten Wohlstandspolitiker sind in der Realität die Ersten, die ihre Kinder auf Privatschulen fernab von multiethnischem Klassenterror schicken. Aus diesem Grund ist es notwendig, den Volksentscheid als Chance zu begreifen, um der schwarz-grünen Koalition entgegenzutreten. Der 18. Juli könnte ein Fanal in der Hansestadt werden, welches die Beendigung dieses überheblichen, dekadenten und reaktionären Senats zur Folge haben könnte.
Ereilen Sie der Primarschule aus diesem Grund eine Absage und sagen Sie „ja“ zur Volksinitiative „Wir wollen lernen“!
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