Alle Jahre wieder…. – Welch` ein WUNDER, nichts neues von der Morgenpost!
Jedes Jahr, die gleiche Leier. Fast schon in stereotyper Manier berichten die geistreichen Journalisten der Hamburger Morgenpost in der Sonntagsausgabe vom 17.5. mal wieder über unseren gefährlichen Landesverband und dessen Zusammenhänge. Der interessierte Leser bekommt hier sogar ganze zwei Seiten mit vielen Fotos und „Schock“-Informationen über angebliche rechte Gewalt geboten, nur wirklich neues erfährt er hier nicht.
Während Deutschland in der Wirtschaftkrise versinkt, linke Gewalttäter hunderte Polizisten verletzen, die Demokratie allerorts mit Füßen getreten wird und ganze Stadtteile in den Großstädten von Gewaltkriminalität regelrecht heimgesucht werden, scheint es nichts Wichtigeres und Brisanteres zu geben, als die NPD-Hamburg mit ihrem Vorsitzenden Jürgen Rieger und seiner Mannschaft.
Wie schon in etlichen Berichten zuvor greifen die Reporter hier nicht auf eigene Recherchen zurück. Als Quelle herangezogen wurde die Verdi-Broschüre „Die Reihen fest geschlossen“ in der die Hamburger NPD und ihr Umfeld beleuchtet und Privatpersonen, fast schon steckbriefartig, in die Öffentlichkeit gezogen werden. Hinter der Broschüre versteckt sich jedoch nicht ein harmloser Journalist oder gar nur die Gewerkschaft Verdi, sondern das linkskriminelle Milieu um das Projekt Avanti-undogmatische Linke mit seinem Hausschreiberling Felix Krebs. Anstatt sich um die Belange des deutschen Arbeiters und Angestellten zu kümmern, spannt die Gewerkschaft Verdi einmal mehr den Bogen zu gewaltbereiten Linksextremisten und ist in Zukunft mit denen in einem Kontext zu nennen. Für welchen Zweck hier Mitgliedsbeiträge der Gewerkschaftsmitglieder verwendet werden, wird beim Durchblättern der Broschüre offensichtlich. Sinn und Zweck ist es, Personen zu denunzieren und in ihrem privaten und beruflichen Umfeld zu attackieren. Aber der Morgenpost-Artikel stellt sich eher als ein Rohrkrepierer und Werbeartikel für unseren Landesverband heraus. Wir danken der Morgenpost für die kostenlose Werbung und hoffen dennoch auf ein WUNDER, daß ihre journalistische Qualität in Zukunft wieder zunimmt und sie sich auf die akuten Probleme der Bevölkerung fokussiert.
Wie heißt da so schön in einem Sprichwort:
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert!
Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Bezirke in Hamburg
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