Alltägliche BRD-Justiz im Sinne des Antifaschismus


JN Hamburg bezieht Stellung


Am Montag, dem 28.02.2011, kam es erneut zu einer Gerichtsverhandlung im Bezirk Altona, in welcher der Möchtegern-Antifaschist Christian Schwarm (Name geändert) sich für Landfriedensbruch und Körperverletzung verantworten mußte. Selbstgefällig und primitiv grinsend saß nicht nur der Angeklagte im Gerichtssaal, sondern auch einige seiner Gesinnungsgenossen im Zuschauerraum.


Der Geschädigte war ein nationaler Aktivist mit Idealen, der legal-politisch für den Fortbestand des deutschen Volkes politische und philosophische Aufklärungsarbeit betreibt.


Was war geschehen?


Anfang Januar 2010 wurde der erwähnte NPD/JN-Funktionär im Bahnhof Altona von einer Gruppe Linkskrimineller körperlich angegriffen, konnte sich jedoch leicht verletzt in Sicherheit  bringen, und  er erstattete unverzüglich Strafanzeige. Strafrechtliche Konsequenzen für die geistig manipulierten und durch Schuldneurosen indoktrinierten Linksautonomen? Fehlanzeige im wörtlichen Sinne! Das Amtsgericht Altona ließ den kriminellen Antifaschismus gewähren! Es sprach Menschen frei, welche offen den Völkermord am deutschen Volk befürworten und lautstark „Deutschland verrecke“ skandieren. Dies ist ein Umstand, der den Normalbürger eventuell noch verwundert oder entsetzt. Wir von der Hamburger JN sind hingegen nicht der Illusion erlegen, daß wir in einem Rechtsstaat leben, welcher ein ernsthaftes Interesse hat, antideutsche Politkriminalität aufzuklären. Das Gegenteil ist sicherlich korrekt.  Das Recht und die Objektivität der Justitia ist komplett von den Feinden unseres Volkes ausgehebelt worden und durch Gestalten okkupiert, welche sich deutlich offen gegen das eigene Volk stellen.


Der geschilderte Prozess ist nicht als Skandal zu betrachten, er ist vielmehr ein Ausschnitt aus dem Unrecht in der BRD. Diese Gerichtsverhandlung ist symptomatisch für die Verhältnisse, für die Willkür, welche von den Herrschenden gegen Menschen angewendet werden, die einst die Vorstellungen verfallen hatten, daß es Gerechtigkeit für nationale und sozialistische Dissidenten in der BRD gäbe. Das klare Ziel muß deshalb für die Zukunft sein, daß sich nicht nur bei den Menschen, sondern auch im Staatswesen der Zeitgeist grundsätzlich verändert. Reformversuche haben sich in der Vergangenheit stets als verfehlt erwiesen. Das Unrecht in der BRD muß daher geistig mit allen notwendigen und legalen Mitteln bekämpft werden. Es ist also die konsequente Zurückdrängung von antideutschen Kräften aus Justiz, Verwaltung, Politik und Wirtschaft notwendig.


Die JN Hamburg, als Jugend der nationalen Erhebung, fordert harte Strafen für antideutsche Strafdelikte. Bezeichnend war die symbolische Unterwerfung der Antideutschen gegenüber dem Scheingericht. Demütig erhoben sich diese vermummten Gestalten, als der Richter sein Urteil verlas. Rebellisch wollten diese jungen Menschen eventuell einst sein, lächerlich und systemkonform sind sie durch Lüge und BRD-Umerziehung schließlich geworden. Umerzogen von Antideutschen suchen diese jungen Linksautonomen ihr Glück in der militanten Antifa und in der Verachtung alles Heimatverbundenen.


Wir würden es uns einfach machen, wenn wir unreflektiert lediglich Verachtung gegenüber diesen eigentlich zu bemitleidenden jungen Gestalten aufbauen würden. Wir wissen, wer hinter den verhetzten Fußtruppen steht. Hinter dem aufgesetzten „Antifaschismus“ stehen einflußreiche Kreise der BRD, welche sich selber zu fein sind, Gewalt anzuwenden. Wir kennen die Ursache der Gewalt, wir wissen, daß intellektuelle Defizite dieser verhetzten Jugend maßgeblich dafür verantwortlich sind.


Die Arroganz und Borniertheit der Justiz-Strippenzieher ist für einen Menschen mit Anstand als unerträglich zu erachten. Richter und Staatsanwälte, die freiheitlich denkende Deutsche politisch motiviert verfolgen und verurteilen und gleichzeitig die kriminellen Gewaltdelikte der Antideutschen decken, müssen damit rechnen, daß sie sich eines Tages vor Gericht zu verantworten haben. Sie haben sich ebenfalls schuldig gemacht, denn schließlich haben sie Verrat an den Lebensinteressen unseres Volkes sowie der Begünstigung des Mordes an der deutschen Volksseele, welche auf Moral und ethischen Grundsätzen existiert, begangen.


Auch für die Zukunft werden die armseligen Demoralisierungsversuche der selbsternannten Antifa uns nicht davon abhalten, gemeinsam für Wahrhaftigkeit, Freiheit, Volkstum und Ehre zu streiten!
Was auch kommen mag, wir bleiben standhaft und entschlossen aus Liebe und Verbundenheit gegenüber unserem Volk.


Für ein neues Deutschland.  JN-Hamburg voran!






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