Angela Merkel verschenkt 320 Milliarden Euro
Im Laufe des Jahres 2010 hat die Bundesbank 320 Milliarden Euro an Zentralbanken anderer EU-Staaten verliehen. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 waren es „nur“ 5 Milliarden Euro. Am 1.1.2010 hatte die Bundesbank Gesamtaußenstände an andere EU-Zentralbanken in Höhe von 18 Milliarden Euro. Am 31.12.2010 waren es aber schon 338 Milliarden Euro, d.h. daß in 2010 320 Milliarden Euro neu verliehen wurden. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Schulden der vier am stärksten von Zahlungsunfähigkeit bedrohten EU-Staaten an Zentralbanken anderer EU-Staaten um zusammen 307 Milliarden Euro. Diese EU-Staaten sind Irland mit 150 Milliarden Euro, Griechenland mit 93 Milliarden Euro, Spanien mit 41 Milliarden Euro und Portugal mit 23 Milliarden Euro. Man kann getrost davon ausgehen, daß die Schulden dieser Pleitestaaten hauptsächlich bei der Deutschen Bundesbank aufgenommen wurden. Sollten diese Staaten Pleite gehen und alles deutet daraufhin, daß dies nur noch eine Frage der Zeit ist, haftet allein der deutsche Steuerzahler. Dieses höchst fragwürdige Finanzgebaren ist nur möglich, weil die Bundesbank eben nicht politisch unabhängig ist und nicht am Wohl des deutschen Volkes interessiert ist. Dies hat diese eindrucksvoll bei der versuchten Entlassung des unbequemen Ex-Bundesbankmitglieds Thilo Sarrazin bewiesen. Hier nahmen Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Wulff massiven Einfluß auf die Personalpolitik der Bundesbank. Auch in anderen Bereichen ist eine hohe Einflußnahme der Politik auf die Entscheidungen der Bundesbank zu vermuten. Besonders eifrige Scheckbuchdiplomaten und Steuergeldverschwender sind die CDU-Politiker Wolfgang Schäuble und Angela Merkel. Diese sind laut Medienberichten die beliebtesten BRD-Politiker bei ihren ausländischen Kollegen in der EU. Warum das so ist, kann jeder beantworten, der eins und eins zusammenzählen kann. Diese CDU-Größen aus dem Umfeld eines gewissen Helmut Kohl machen eben keine Politik für Deutsche, sondern vermutlich eher für die Kräfte und Geldverleiher, welche hinter der EU stehen und die an der unsäglichen EU-Gemeinschaftwährung Euro ordentlich verdienen. Wir Nationaldemokraten sagen: Weg mit dem Euro und weg mit der EU. Deutschland braucht wieder eine stabile eigene Währung – wie es die D-Mark immer war.
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
Schlagwörter
Altona Antifa Asylanten Ausländer Ausländergewalt Ausländerkriminalität Bergedorf Blankenese BRD Bürgerschaftswahl CDU Deutschland Die Linke Energie Euro FDP Grüne Hamburg Hamburger Senat Harburg Infostand Inneres JN Justiz Jürgen Rieger Krawalle Kriminalität Linke Linker Terror Linksextremismus NPD NPD Hamburg Polizei Schanzenfest Schulreform SED Senat Soziales SPD Terror Türken Verausländerung Wahlkampf Wirtschaft Überfremdung
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.










