Anstatt Räuberhöhle im Wald Iglu-Zelt in den Boberger Dünen
Am 29.11. wurde nach einem Hinweis von Spaziergängern in Bergen von Müll und Diebesgut das Iglu-Zelt von Anatoli M. in den Boberger Dünen entdeckt. Bis zu seiner Festnahme am Dienstag soll Anatoli M. über 200 Wohnwagen und Wohnungen in Bergedorf ausgeraubt haben. Anatoli M. ist russischer Staatsbürger, welcher Volkszugehörigkeit er ist, ist unbekannt. Bisher hörte man nur von Sinti und Roma aus Rumänien oder Bulgarien, die in Erdlöchern hausten, um aus diesen Verstecken heraus ihre Raubzüge durch deutsches Land zu begehen. Sträflich begünstigt werden diese Räuber durch den Wegfall der Grenzkontrollen infolge des Schengener Abkommens, der Personenfreizügigkeit innerhalb der EU und überfremdungsselige Politiker in den Berliner Blockparteien. Wenn wir Glück haben, dann bemächtigen sich diese Gäste nur unserer Fahrräder, Werkzeugkisten, Bohrmaschinen, Herdplatten und PC-Monitore, wie es Anatoli M. getan hat. Aber oft geht es bei brutalen Überfällen durch kriminelle Ausländer auch um Leib und Leben. Gerade in der dunklen Jahreszeit fallen wieder Einbrecherbanden aus der halben Welt in Hamburg ein, um uns unser schwer verdientes Hab und Gut streitig zu machen – eingeladen durch eine Politik, die schon lange nicht mehr die Deutschen in Deutschland in den Mittelpunkt stellt, sondern oftmals gegen uns Deutsche gerichtet ist.
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