Antideutsche Hausbesetzung am Schulterblatt/Sternschanze


Das leerstehende sogenannte „Geisterhaus“ an der Juliusstraße/Ecke Schulterblatt wurde am Sonnabend, den 16.10., von diversen vermummten Antideutschen als Zeichen ihres Protestes gegen Gentrifizierung, Wohnleerstand und Mieterhöhung besetzt. Weitere 300 linkskriminelle Personen befanden sich auf der Straße vor dem Gebäude. Am Sonntag stürmten Hamburger Polizeibeamte das Gebäude und nahmen zahlreiche Antifaschisten“ fest. Rund 400 Einsatzkräfte der Polizei waren vor Ort, um diesem linken Treiben ein Ende zu setzen.

Der Hintergrund:

Der Eigentümer, Ernst August Landschulze, hatte die Immobilie seit der Sanierung vor geraumer Zeit leer stehen lassen. So sehr die NPD in Hamburg inhaltlich das Anliegen, sich gegen Mieterhöhung, finanzielle Ausbeutung sozial benachteiligter und Wohnleerstand einzusetzen auch unterstützt, betrachten wir das Durchgreifen der Polizei als vollkommen legitim. Denn diese besetzte Immobilie wäre ein weiterer Brückenkopf der linksautonomen/antifaschistischen Szene, um weitere deutsche Jugendliche politisch, kulturell und sexuell zu verwirren. Im Falle der dauerhaften Besetzung würde sich neben der Roten Flora am Schulterblatt, der B5 in der Brigittenstraße, sowie dem Jugendantifa Cafe in der Klausstraße ein weiteres Zentrum linksextremistischer Gewalt im Bezirk Altona etablieren. Damit hätten organisierte Antifabanden ihr geistiges Gift umfassender in den Köpfen Jugendlicher zementieren können.

Gegen dieses Vorhaben gilt es entschieden Widerstand zu leisten. Aus diesem Grund begrüßen wir das Vorgehen der Polizei und empfehlen der Polizeiführung, bei weiteren Einsätzen gegen diese Volksfeinde konsequentere Härte anzuwenden.

Daher fordern wir, die konsequente und sofortige Verurteilung der Hausbesetzer, die Schließung aller linken Zentren, die Ausschöpfung des staatlichen Gewaltmonopols im nationalen Sinne sowie eine einheitliche Regelung zur Bekämpfung aller antifaschistischen/volksfeindlichen Bestrebungen.





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