Antiimperialistische Erklärung der NPD/JN Hamburg


Der Begriff Imperialismus stammt bekanntlich aus dem Lateinischen und bedeutet Herrschaftserweiterung, also  das Bestreben eines Staates, andere Völker oder Staaten zu unterwerfen und ihm seine Staatsform sowie seine Souveränität zu nehmen und gleichzeitig alle Entscheidungsprozesse zu bestimmen. Was Imperialismus, der immer menschenverachtend ist,  bewirken kann, wird deutlich am Volk der Tasmanier, welches vollständig von der britischen Besatzungsmacht ausgerottet wurde. Der letzte männliche Tasmane, William Lanne, starb 1869 und galt als letzter seiner Art. Dieses traurige Schicksal kann auch den europäischen Völkern widerfahren, sollte das derzeitige finanzkapitalistische System kontinuierlich weiterregieren. Besonders wichtig ist es immer, den Zusammenhang zwischen den Wirtschaftsformen des Kapitalismus und des Imperialismus zu nennen. Denn hinter unzähligen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen stecken oftmals wirtschaftliche Interessen und die Gier nach Profit. Ermöglicht wird diese systematische Ausbeutung durch Einsetzung einheimischer Vasallen, die im Sinne der Besatzungsmacht regieren und die diktierte Staatsform praktizieren. Eine freie Wahl, welche Staatsform die Geschicke der eigenen Nation bestimmen soll, konnten beispielsweise die Deutschen nach Ende des Zweiten Weltkrieges auch nicht treffen. Die „Westliche Demokratie“ ist unserem Volk also aufgezwungen worden und besitzt daher keine Ursprungslegitimität!

Die NPD/JN Hamburg betont aufgrund aktueller Debatten in diversen linken Medien die klar definierte antiimperialistische Komponente unserer Organisation. Wir stehen, wie fälschlicherweise in den Systemmedien immer erwähnt wird, nicht für Unterdrückung, Chauvinismus und völkerrechtswidrigen Imperialismus. Wir setzen uns kompromißlos für das Lebensrecht, die Identität, die Tradition und Souveränität sowie die biologische und geistige Substanz aller Völker ein. Gerade die deutsche Jugend klagt an. Nicht etwa Menschen fremder Volkszugehörigkeit, welche oftmals sogar Verständnis für unsere heimatverbundene Sorge um unser Volk zeigen und aufgrund von Armut und Not ihre Heimat verließen, sondern die etablierten Systempolitiker, die diese Menschen für ihre menschenverachtenden Pläne mißbrauchen und als Zivilokkupanten benutzen, um einen Völkermord durch multiethnische Durchmischung zu ermöglichen. Der perfide Gedanke ist hierbei, daß verschiedene Ethnien, welche kein gemeinsames Identitätsgefühl haben, deutlich besser zu kontrollieren sind und sich grundsätzlich weniger gegen bestehende Verhältnisse auflehnen könnten.

Die derzeit aufgeregte mediale und gesellschaftliche Empörung in Hamburg im Vorwege unserer Erklärung aufgrund unserer Diskussion über das Antiimperialistische Zentrum B5 verdeutlicht doch, daß wir den Nerv des volksfeindlichen Systems und der Feinde unserer deutschen Jugend getroffen haben. Es besteht die Angst, daß Teile der vermeintlich „linken“ Jugend Sachverhalte im Bezug auf die Zukunft Deutschlands kritischer hinterfragen könnten und sich hin zum nationalen Gedankengut bewegen könnten. Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, daß diverse Antifaschisten derart aggressiv auf eine sachliche und freiheitliche Diskussion reagieren.

Aktuell spüren wir mehr denn je die mediale und etablierte Furcht vor dem Beginn einer neuen Zeit, sowie unserem langfristigen Ziel, nämlich die Errichtung eines freien deutschen Volksstaates, der nicht auf Materialismus, Konsum, und  Individualismus basiert, sondern auf Werten und ethischen Grundsätzen. Wir sind gewiß, daß die Freiheit irgendwann nicht mehr als leere Phrase angesehen wird, sondern einst auch politisch im Sinne unseres Volkes siegen wird.

Aus diesem Grund läßt sich die nationalrevolutionäre Opposition weder durch Gewalt- noch indirekte Morddrohungen mundtot machen. Die Wahrheit benötigt nun mal mutige Menschen, die bereit sind, sie täglich auszusprechen. Wir sind bemüht, das Bewußtsein der Menschen zu erreichen und ihnen die Realitäten in der BRD aufzuzeigen.

Die vermeintliche „Linke“ hat die antiimperialistischen Ideale verraten und ist zu korrumpierten Vasallen der US-amerikanischen Außenpolitik geworden. Ein Beispiel für unser Engagement hingegen ist der jährlich stattfindende nationale Antikriegstag in Dortmund, wo ein Bündnis europäischer Nationalisten ein deutliches Zeichen gegen Krieg und Unrecht setzt.

Deutlich sichtbar ist ebenfalls die Dekadenz und geistige Borniertheit, welche sich innerhalb des „linken“ Spektrums kontinuierlich breit gemacht hat.

In diesem Zusammenhang ist das Volk der zentrale Begriff, auf den wir setzen. Deutsche Jugendliche, unabhängig von der politischen Herkunft, müssen sich wieder als die biologisch begründete Schicksalsgemeinschaft verstehen und entschlossen zusammenhalten.

Wir wissen: Freie Gedanken, die im Sinne des Fortbestandes aller Völker bestehen und nicht auf Unterdrückung basieren, lassen sich auf Dauer nicht repressiv klein halten. Wir sind zuversichtlich, trotz derzeit noch geringer Stimmenergebnisse für unsere nationalistische Organisation, daß sich unser gesunder junger Geist, der Geist der Volksgemeinschaft, die Liebe und die Verbundenheit und das Bekenntnis zur eigenen Identität eines Tages durchsetzen werden. Wir haben erkannt, daß nicht etwa eine Organisation entscheidend ist, sondern das weltanschauliche Fundament sowie der deutsche Geist, der gegen Lügen, Diffamierungen und Versuchen, die Existenz vieler freiheitlich denkender Deutscher zu zerstören, Widerstand leistet.

Die nationale Vernunft, sich gegen imperialistische Bestrebungen der USA und Israels, welche Not und Leid gebracht haben, aufzulehnen und mit den Völkern für eine neue Zeit des Friedens und der Koexistenz zu streiten, haben für uns Vorrang. Das klare Ziel muß sein, gemeinsam und entschlossen den bestehenden Verhältnissen legal und politisch den Kampf anzusagen. Wir wenden uns gegen die Entwurzelung der Menschen und stellen derzeit als einzige Kraft die Systemfrage.  Allein so ist eine Zukunft und ein Fortbestehen unseres Volkes noch möglich. Aus der Erfahrung vieler junger nationaler Aktivisten spüren wir, daß die geistige Befreiung von den Schuldgefühlen, die uns deutschen Jugendlichen in den Schulen indoktriniert wurden, der Schlüssel zur Freiheit sein könnte. Wenn dieser Umstand erfolgt ist, wird sich die deutsche Jugend nicht mehr auseinander dividieren lassen und als nationale Einheit dem Imperialismus und seinen deutschen Vasallen entgegentreten. Jeder Deutsche, der nicht länger blind im „Mainstream“ mitschwimmen möchte, ist gerne gesehen bei der NPD/JN Hamburg!





Tag der deutschen Arbeit 2012



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Raus aus dem Euro!


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Tag der deutschen Zukunft 2012



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