Anzahl der Arbeitslosen steigt in Hamburgs Süden erneut an


Im Januar sind in Harburg noch einmal 758 Menschen arbeitslos geworden. Damit sind allein im südlichsten Bezirk Hamburgs 10.919 Menschen ohne Arbeit. An vielen anderen Orten sieht es ähnlich aus. Und dies sind nur die stark geschönten Zahlen der BRD-Obrigkeit. Vor Ort sieht die Lage noch wesentlich schlimmer aus. Die Statistik wird massiv verfälscht. Es werden zum Beispiel alle Arbeitslosen über 58 Jahre aus der Statistik gestrichen, obwohl man nach dem Willen der BRD-Politiker bald bis zum Alter von 69 Jahren arbeiten soll. Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt über 50 %, wenn man die unzähligen staatlichen Beschäftigungsmaßnahmen einmal herausrechnet. Fakt ist: Aufgrund des demographischen Wandels (Es gibt immer mehr Rentner im Verhältnis zu Arbeitnehmern und besonders zu Berufsneueinsteigern) müßte eigentlich die Arbeitslosenquote stetig sinken. Dies ist aber nicht der Fall. Zudem müßte, wenn die Regierungspropaganda stimmt, in Gruppen, in denen viele Migranten vorhanden sind, die Arbeitslosenquote besonders niedrig sein. Es ist offensichtlich das genaue Gegenteil der Fall. Bei den Schulabgängern in Harburg hat rund die Hälfte eine nichtdeutsche Herkunft, und ebenso ungefähr die Hälfte aller Harburger Schulabgänger findet keinen Ausbildungs- oder Studienplatz und wird deshalb in staatlichen Maßnahmen geparkt. Beide Gruppen korrelieren aber stark. Deshalb liegen die Lösungen auch klar auf der Hand: Zum einen muß die Lebensarbeitszeit solange abgesenkt werden, bis wieder Vollbeschäftigung herrscht, zum zweiten muß die Überfremdung begrenzt und zum dritten muß das Bildungssystem stark verbessert werden. Die Haupt- und Realschulabgänger müssen stets eine Ausbildungsreife besitzen, bei dem Gymnasiasten gilt dies für die Hochschultauglichkeit. Es darf das Niveau der deutschen Schulen nicht soweit abgesenkt werden bis auch bildungsferne Niedrigintelligenzler aus aller Welt höhere Schulabschlüsse erreichen. Das Wirtschaftswunder hat ja schließlich auch ohne Türken, Albaner oder Togolesen stattgefunden. Seit Ende der 60er Jahre die Zuwanderung noch mehr gefördert  wurde, geht es immer weiter bergab. Das einzige was steigt sind die Verschuldung und die Arbeitslosenzahlen. Allein die NPD besitzt den Willen, deutlich gegenzusteuern. Vollbeschäftigung und soziale Gerechtigkeit sind möglich.





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