Archaische Regeln in Hamburg-Billstedt


Der Stadtteil Hamburg-Mümmelmannsberg ist eine typische 70er Jahre Schlafstadt, bestehend aus hellhörigen Wohnungen, groß wie Schuhschachteln und zusammengepresst in Hochhausklötzen, wie man sie in allen größeren deutschen Städten findet. In München heißt der Mümmelmann Hase, so wird aus Mümmelmannsberg Hasenbergl, auch das Glasscheibenviertel genannt, (von den vielen zerbrochenen Bierflaschen, die Alkoholiker dort in ihrem Irrsinn zerdeppern). Trost- und Perspektivlosigkeit haben in diesen sozialistischen Albträumen Hasenbergl und Mümmelmannsberg ihr Zuhause. Im vergangenen Jahr hatte es zwischen dieser Hochhaussiedlung, auf die die Hamburger SPD lange so stolz war, der Steinbeker Hauptstraße und dem Sonnenland eine explosive Zunahme von Diebstählen, Überfällen und körperlichen Verletzungen gegeben. Untereinander rivalisierende Banden verkaufen zusätzlich noch Drogen an willensschwache Menschen, zumeist Deutschen. Oder rauben sie gleich aus.


Nun verkündete die Polizeiführung, das eine neue Sonderkommission gegründet wurde, die 16-köpfige “Soko Sonnenland”, weil eine 40-köpfige Jugendbande begonnen hatte, sogar Polizisten zu bedrohen. Nun, bei dem Erscheinungsbild, das viele Polizeibeamte bieten, ist das auch kein Wunder. Unsere Hamburger Polizeimännchen, „Bünabis“ genannt, ausgeschrieben bürgernahe Beamte, sind oft ältere, untrainierte Herren, die Gangster halten diese höchstens für eine putzige Randerscheinung, aber für keinen ernstzunehmenden Gegner. Bisher war es so: Hatte sich ihr verschlafener, grün-tiefroter Vorgesetzter endlich dazu durchgerungen, einen Einsatz mit einer richtigen Polizeigruppe einzuleiten, da die Beweislast gegen diese Gangster allzu erdrückend geworden war, wird dieser von linken Behörden behindert, bevor er überhaupt stattfinden kann. Erst einmal sind natürlich alle möglichen Fettnäpfchen bei den multikulturellen Begegnungen der dritten Art durchzugehen, um ja nicht als „Nazi“ bezeichnet zu werden oder sich in sonstigen juristischen Fallstricken zu verheddern, die die Gesetze bereithalten können.
Trotz allen beschwerlichen Hindernissen darf die “Soko Sonnenland” in Hamburg-Billstedt nun endlich ihre Arbeit aufnehmen. Im Moment bietet sich dem Beobachter noch folgendes Bild:


Multikulturelle Banden terrorisieren die Gegend um die Straße „Sonnenland“. Schon tagsüber ist es für einheimische Deutsche zum Spießrutenlauf geworden, um durch die vielen Rudel fremdartiger Gestalten zu hasten. Herausforderndes Angeglotze, nachlaufen, und tumbe Anmache, gerade wenn ein junges blondes Mädchen gezwungen ist, durch das „Sonnenland“ zu laufen. Multikulturelle Schlägerbanden, bestehend aus Afghanen, Türken, Albanern oder sogenannte „Deutsch-Russen“ überfallen Passanten, oder rauben deutschen Jugendlichen Funktelefon und Geld. Mit „Angst und Schrecken in Billstedt“, überschreibt selbst das linke Hamburger Schmuddelblättchen MOPO am 07.05.2009 seinen Bericht über diese linke Multikultiutopie einer Straßenbande in Billstedt. Den schrieben sie bestimmt nicht gerne, denn für „Angst und Schrecken“ sind doch bisher immer nur die bösen-bösen „Nazis“ zuständig.


Der Kopf dieser mindestens vierzig Mann starken Gangstertruppe ist ein Türke. Seine Häuptlingswürde ist ein dunkelblauer VW Phaeton, mit dem er im Schritttempo durch „sein” Viertel tuckert, niemand wagt es, ihm den Respekt zu verweigern. Die Gangster mit ihren tiefergelegten Autos veranstalten sogar illegale Straßenrennen und hält tatsächlich mal eine Funkstreife eine dieser unästhetischen Türkenschüsseln an, stehen im Nu zwanzig, dreißig „Verwandte“ um das Polizeiauto. Den Polizisten bleibt dann nur noch der Rückzug. Diese Gangster sind brutale Kriminelle, dagegen wirkt die rotgrüne Kuschelmuschelpädagogik völlig bizarr, die diesen ausländischen Kriminellen zu oft von gutmenschlichen Richtern als „Strafe“ auferlegt wird. Vielleicht reicht es aber erstmal auch aus, die zuständigen Richter und ihre „verständigen“ linken Helfeshelfer aus dem Rotweingürtel der Stadt einige Zeit in dem Billstedter Sonnenland wohnen zu lassen. Vielleicht kommen sie ja auch in den Genuß einiger multikultureller Freundschaftshiebe. Manche Schläge sollen sogar schon augenöffnend gewesen sein. Also, erweitern Sie Ihren Horizont, leben Sie Ihren Traum von „Multikultur“ in der Realität Sonnenland.


Die einzige richtige Strafe für diese ausländischen Verbrecher ist die sofortige Abschiebung und der Einzug all ihrer Vermögenswerte. Als Schadenswiedergutmachung und für die Kosten der Abschiebung in deren Herkunftsländern und der Verfahrenskosten.


Polizisten müssen wieder zu vertrauenswürdigen Respektpersonen erzogen werden und zu keiner Karikatur des Verkehrskaspers. Der Bürger muß wieder das Gefühl haben, das die Polizei im Notfall ausreichend Schutz bietet. Dafür zahlt jeder Steuerzahler ja ein Teil seiner Steuer. Da kann er schon erwarten, das die Polizeiführung fähig und Willens ist, alle Bürger vor Kriminellen ausreichend zu beschützen.






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