Ausländer belasten deutsche Rentenkasse und sonstige Sozialsysteme


Fast 2,3 Millionen nichtdeutsche Staatsangehörige beziehen Leistungen der Rentenversicherung, davon leben 1,265 Millionen im Ausland. Die meisten Renten werden in die Türkei überwiesen. Dort halten 263.200 Türken ihre Hand auf. Wenn ein deutscher Rentner seinen Lebensabend im billigeren oder sonnigeren Ausland verbringen will, wird ihm die Rente erheblich zusammengekürzt, obwohl er die Gelder selbst erwirtschaftet hat. Hier wird mit Wechselkursen und niedrigeren Lebenshaltungskosten argumentiert. Bei den Damen und Herren Ausländern verfährt die deutsche Politik entgegengesetzt. Hier genügen fünf Jahre Einzahlung in das deutsche Rentensystem, um bei einem Umzug in das Ausland volle Ansprüche zu erwerben. Sogar dies: Hier wird über den Umweg der Grundsicherung vom Sozialamt jede Rente, also auch die von denen, die nur wenig und kurz eingezahlt haben, auf 620 Euro im Monat angehoben. Mit diesem Geld kann man in der Türkei, Ghana oder Marokko fürstlich leben. Vom Bundesamt für Statistik ist zu erfahren, daß 40.5 % aller Renten, welche auf Grundsicherungsniveau angehoben werden müssen, von Ausländern bezogen werden. Schon 1999 hat Karl Baßler errechnet, daß von dem damaligen Sozialetat der Bundesrepublik Deutschland in Höhe von 370 Milliarden Euro 150 Milliarden Euro an Ausländer gezahlt wird. Seit dessen Veröffentlichung hat sich diese bedenkliche Entwicklung noch einmal enorm verstärkt. Deshalb fordert die NPD in der von Parteivorstandsmitglied Thomas Wulff initiierten Kampagne unter dem Tenor „Millionen Fremde kosten uns Milliarden“ vollkommen zurecht die Ausgliederung der Ausländer aus dem deutschen Sozialsystem, um nicht länger das Sozialamt der Welt zu sein.





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