CDU verharmlost Ausländergewalt


Laut Udo Nagel, ehemaliger CDU Innensenator, seien Spätaussiedler weniger oft kriminell als die angestammte deutsche Bevölkerung. Dies äußerte er auf einer CDU Veranstaltung in Lohbrügge. Er berief sich hierbei auf eine Studie des Landeskriminalamtes Hamburg. Der Bergedorfer Jugendrichter Olof Masch stuft diese Studie als unseriös ein. Er wirft der Polizei vor, die Spätaussiedlergewalt stark zu beschönigen. Er habe tagelang nur gegen Polen und Russen vor dem Amtsgericht Bergedorf verhandelt. Die angegebenen Zahlen können nicht stimmen. Deshalb führte er selbst Statistik. Bei 567 Tatverdächtigen im Untersuchungszeitraum hatten 33% den Migrationshintergrund Polen oder Rußland, speziell bei den Körperverletzungen waren es 37%. Die Spätaussiedler aus Polen und Rußland stellen insgesamt aber nur einen Bevölkerungsanteil von 3,9% dar. Man kann also getrost eine fast zehnmal stärkere kriminelle Energie als bei Deutschen feststellen. Das einmal, um die unverschämten Anschuldigungen durch Udo Nagel an das deutsche Volk zurückzuweisen. Im Bezirk Bergedorf haben 70% der Gewalttäter einen Migrationshintergrund, gut 30% der Straftaten werden von Tätern aus dem islamischen Raum begangen. All dies hat die Studie des Amtsrichters Olof Masch ans Licht gebracht. Bei der Recherche der NPD, was es mit der fragwürdigen Studie der Polizei auf sich hat, haben wir mit Erstaunen feststellen müssen, daß dieser antideutsche Unfug von dem CDU-Parlamentarier im Regionalausschuß Winterhude-Eppendorf, Norbert Ziebarth, in die Welt gesetzt wurde. Dieser ist im zivilen Leben Kriminalrat und als Leiter der Lenkungsgruppe „Handeln gegen Jugendgewalt“ beim LKA beschäftigt. Es ist also anzunehmen, daß aus politischem Kalkül Studien gefälscht wurden, um einerseits dem CDU-Senat Erfolgsmeldungen, andererseits dem Multi-Kulti-Fetischisten Genugtuung verschaffen zu können. Diesem politischen Scharlatan haben etliche Familien den Verlust von Angehörigen zu „verdanken“, da aufgrund falscher Grundlagen keine Ausländerkriminalitätsbekämpfung stattfindet. Ausländergewalt wird systematisch verharmlost und weggelogen, polizeiliche Kriminalstatistiken bis zur Unkenntlichkeit verfälscht. So wird anstatt der Volkszugehörigkeit nur die wenig aussagekräftige Staatsangehörigkeit angegeben. Es ist zu vermuten, daß circa 50% aller „deutschen“ Täter aus Asien, Afrika oder Osteuropa stammen. Die echten Rußlanddeutschen heißt die NPD selbstverständlich gerne willkommen, denn diese können sich schnell als Volksgenossen in die Volksgemeinschaft einfügen. Originäre Russen, Zigeuner oder Ostjuden können in Deutschland nicht heimisch werden, was unter anderen obige Kriminalitätsstatistik eindrucksvoll beweist. Dem schwarz-grünen Senat kann eine Kriminalitätsbekämpfung gar nicht gelingen, da er gar nicht weiß oder nicht wahrhaben will, mit was für einer Klientel er es überhaupt zu tun hat. In deren Sprachgebrauch handelt es sich bei erneuten Straftaten immer wieder nur um bedauerliche Einzelfälle. Der mündige Bürger weiß, daß afrikanische Drogendealer, sintiromanische Taschendiebe, südländische Messerstecher und osteuropäische Radaubrüder nur leider keine seltenen Erscheinungen sind, sondern deren ethnische Disposition zu gewissen Delikten ganz klar zu erkennen ist. Zu Zeiten eines Reinhard Heydrich hatte die Hamburger Polizei zum Beispiel ein „Zigeunerdezernat“, welches sich typischerweise hauptsächlich mit Eigentumsdelikten befaßte. Heutzutage werden sogar die Täterbeschreibungen frisiert, um niemanden zu „diskriminieren“! Ein Afrikaner beispielsweise ist dann ein Deutscher mit Wulstlippen und krausem Haar. Da kann es keinen mehr wundern, daß so wenige Verbrecher gestellt werden. Die Polizei muß wieder politisch unvoreingenommen ihrer Arbeit nachgehen, um das Volk effektiv vor Straftaten schützen zu können. Die NPD würde lebensrichtige Täterprofile erstellen und ohne Ansehen der Person gegen Straftäter vorgehen. Opferschutz vor Täterschutz heißt die Devise.





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