Ausländerkriminalität wird systematisch verharmlost und geduldet
In den letzten Monaten und Jahren kam es zu vielen spektakulären Morden von Ausländern an Deutschen. Derzeit müssen sich in Hamburg mindestens 4 Zuwanderer in 3 Mordfällen an Deutschen vor Gericht verantworten. Die türkischstämmigen 20-Cent Mörder vom Harburger Bahnhof kamen mit Strafen von 3 Jahren und 4 Monaten, bzw. 3 Jahren und 10 Monaten viel zu milde davon. Für den afghanischen Mörder vom Jungfernstieg forderte die Staatsanwaltschaft nur 6 Jahre und 6 Monate. Bei dem aramäischen Mörder von Pascal aus Eißendorf ist mit einer noch wesentlich niedrigeren Strafe zu rechnen, da dieser auf psychisch krank macht. Bei schweren Straftaten wie Mord, Totschlag, schwerer Körperverletzung, Drogenhandel oder Sexualstraftaten hört man fast nur noch und im zunehmenden Maße fremdartig klingende Täternamen. Die Medien verschweigen häufig die ethnische Herkunft der Täter. Diese Zensur und Manipulation der öffentlichen Meinung geht auf eine von der Überfremdungslobby betriebenen Beschränkung der Meinungsfreiheit und der Gleichschaltung der Presseorgane durch Monopole in der Privatwirtschaft und parteipolitischer Durchsetzung in den Landesrundfunkräten zurück. Sogar die Zentralräte der Juden und der Muslime sind neben den Gewerkschaften und den Kirchen dort mit Funktionären vertreten. Viele Medienunternehmen sind sowieso in ausländischer Hand oder fühlen sich irgendwelchen übernationalen Einrichtungen verpflichtet. Aber auch die Politik tut alles, um dieses Problem vor ihren Wählern zu verbergen. So darf auf Anweisung der Politik die Polizei keine Kriminalitätsstatistiken mit wahrer Täterherkunft erstellen. Lediglich die Nationalität darf ausgewiesen werden. Da aber mittlerweile über die Hälfte der kriminellen Ausländer mit einem Plastikdokument der Bundesdruckerei ausgestattet wurde, bzw. dort weiterhin die Druckmaschinen in Höchstgeschwindigkeit rotieren, steigt in den von BRD Politikern und der Polizei geschönten Kriminalstatistiken logischerweise die Quote der kriminellen „Deutschen“ an. Auch in den 9 Jahren unter CDU-Regierungen hat sich an diesem Mißstand nichts geändert. Ganz im Gegenteil, führende CDU Funktionäre sowie ein Bezirksabgeordneter im Polizeidienst versuchten mit diesen verzerrten Statistiken Stimmung gegen das eigene Volk zu machen. Die NPD fordert eine unpolitische und ungeschönte Kriminalstatistik, die selbstverständlich die ethnische Herkunft aller Täter ausweisen soll. Mit den Erkenntnissen aus diesen Fakten kann dann auch eine an der Wirklichkeit angepaßte Polizeiarbeit erfolgen und so die Bevölkerung effektiv vor Gewalttätern und sonstigen Schwerverbrechern geschützt werden.
Tag der deutschen Zukunft 2012
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