Ausländische Intensivtäter dem Amtsgericht zugeführt
Immer wieder müssen wir leider feststellen, daß das, was uns von den herrschenden Politikern erzählt wird, nämlich daß die Einwanderung Chancen bietet und eine Bereicherung unseres täglichen Lebens darstellt, mit der Wirklichkeit in unserer Stadt wenig zu tun hat.
Es sei denn, man meint damit die Chance Opfer einer Straftat zu werden. Ein Blick in den Polizeibericht:
Hmb.-Steilshoop:
Zwei Heranwachsende im Alter von 18 und 20 Jahren sind von Beamten der ZD 65 wegen des Verdachts des schweren Raubes, der gefährlichen Körperverletzung, Erpressung, Nötigung und weiterer Delikte dem Amtsgericht Hamburg zugeführt worden.
Die aus Afghanistan stammenden Tatverdächtigen versuchten einen 18-jährigen Nachbarn zu einem Kontoeröffnungsbetrug zu nötigen. Aus Angst vor den als gewalttätig bekannten Heranwachsenden sagte der 18-Jährige zu und versuchte fortan, den beiden aus dem Wege zu gehen. Am Abend des 20.05.2009 verließ er die Wohnung im Cesar-Klein-Ring und stieg in sein Auto. Plötzlich setzte sich der 18-jährige Afghane zu ihm ins Auto und zwang ihn zu einem Parkplatz am Bramfelder See zu fahren. Dort wartete bereits der mutmaßliche Mittäter und beide schlugen auf das Opfer ein. Nachdem der verängstigte 18-Jährige den Beschuldigten sein gesamtes Geld ausgehändigt hatte, wurde er zu seiner Wohnanschrift gefahren und dort abgesetzt. Das Fahrzeug behielten die Tatverdächtigen als “Pfand” für angebliche Schulden.
Nachdem die Polizei eingeschaltet wurde, konnten die Beschuldigten vorläufig festgenommen werden. Noch während sie sich am PK 36 befanden, erschien ein 15-Jähriger mit seiner Mutter, um eine fortgesetzt Erpressung anzuzeigen. Dem Jungen war am 19.05.2009 von den Beschuldigten das Handy abgenommen worden, außerdem mußte er 100 Euro übergeben. Als die Täter erneut 100 Euro forderten, offenbarte der 15-Jährige sich seiner Mutter, die umgehend Anzeige erstattete.
Die bereits erheblich polizeilich in Erscheinung getretenen Beschuldigten befinden sich nun in Untersuchungshaft.
Mit den Ausländern hat sich die ganze Lebensqualität in Hamburg verschlechtert: Drogenkriminalität, Zwangsprostitution und immer aggressivere Ausländerbanden prägen das Stadtbild. Schuld sind alle Bürgerschaftsparteien von der kommunistischen Linkspartei bis zur kapitalistischen CDU. Sie alle und die Kirchen, Gewerkschaften und Medien betreiben eine Politik der Überfremdung. Und wir Deutschen sind die Opfer.
Kriminelle Ausländer raus aus Hamburg! Das fordert nur die NPD. Deshalb:
Am 27.September Versagerparteien abwählen durch Stimmabgabe für die NPD.
Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
Schlagwörter
Altona Antifa Asylanten Ausländer Ausländerkriminalität Bergedorf Blankenese BRD Bürgerschaftswahl CDU Die Linke Euro FDP Grüne Hamburg Hamburger Senat Harburg Infostand Inneres JN Justiz Jürgen Rieger Krawalle Kriminalität Linke Linker Terror Linksextremismus NPD NPD Hamburg Polizei Sachsen-Anhalt Sarrazin Schanzenfest Schulreform SED Senat Soziales SPD Sternschanze Terror Türken Verausländerung Wahlkampf Wirtschaft Überfremdung
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.
NPD.de
- "Wie integriere ich mich als Deutscher in eine neue Mehrheitsgesellschaft aus Zugewanderten?"
- Aktiv werden für Volk und Heimat - Jetzt NPD-Mitglied werden!
- Unterstellungen gegen die NPD gerichtlich untersagt
- NPD Saar reicht Wahlvorschläge zur Landtagswahl ein
- Das NPD-Parteipräsidium zu den Fragen um André Kapke











