Ausländische Spekulanten wollen deutschen Grund und Boden
Der Immobilienfond „Core Property Management“ – ein dänisches Bankenkonsortium – drängt auf den Hamburger Wohnungsmarkt und hat bereits ganze Straßenzüge rund um den Michel aufgekauft.
In den vergangenen drei Jahren sollen von skandinavischen Investoren knapp 8000 Wohn – und Büroimmobilien gekauft worden sein.
Diese Fonds wollen den Wohnungsmangel in Hamburg ausnutzen. Ziel ist es, günstige Wohnungen zu kaufen, um sie dann in teure Eigentumswohnungen umzuwandeln.
Um den Bedarf zu decken, müßten in Hamburg pro Jahr 6000 Wohnungen neu gebaut werde. Im Jahr 2008 waren es aber nur 3578 nach Angaben der Stadtentwicklungsbehörde.
Der globalisierte Kapitalismus hat sich von allen politischen, sozialen und kulturellen Bindungen gelöst und sich auf den internationalen Kapitalmärkten zu einem asozialen Eigenleben verselbständigt.
Das Spekulanten(un)wesen muß gestoppt werden.
Grund und Boden als Eigentum des deutschen Volkes kann nach dem Wahlprogramm der NPD nur von Deutschen erworben werden.
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