Berlin: Wieder ein Deutscher von Ausländerbande halbtot geprügelt
Der regelrechte Terror krimineller ausländischer Jugendbanden in deutschen Städten hat am vergangenen Freitag wieder neue Opfer gefordert: Zwei 30jährige Deutsche, Malergesellen von Beruf, wurden nach Feierabend auf dem Bahnhof Berlin-Lichtenberg mit äußerster Brutalität von einer 4-5köpfigen Ausländerbande angegriffen.
Nur einem der beiden gelang verletzt die Flucht, der andere wurde auf dem Bahnsteig bewußtlos geschlagen und getreten. Anschließend beraubten ihn die Multikulti-Verbrecher und ließen ihn halbtot liegen. Der 30jährige Deutsche hat schwerste Kopf- und Hirnverletzungen erlitten, mußte in ein künstliches Koma versetzt werden und ringt mit dem Tod!
Die Täter sind wieder mal jugendliche Ausländer. Nach erfolgreicher Fahndung konnte die Polizei vier Täter im Alter von 14 bis 17 Jahren festnehmen. Sie stammen aus Jugoslawien, Irak und Kenia. Gegen sie wird nun wegen versuchten Raubmordes ermittelt. Die Schutzbehauptung der kriminellen Ausländer für ihren menschenverachtenden Angriff spricht Bände: Sie seien angeblich provoziert worden, die Worte „Sieg Heil“ seien gefallen. Im Zweifelsfall sind die Deutschen halt einfach Nazis und Ausländerfeinde, dann darf man sie auch gerne tot schlagen.
Da freuen sich linke Ideologen und antideutsche Überfremdungspolitiker, wenn sie solchen Mist aus den Mündern ihrer ach so geliebten „Migranten“ hören. Aber auch dem CDU-Landesvorsitzenden aus Berlin fallen angesichts des offenen Terrors von Ausländern gegen Deutsche nur platte Floskeln ein: „Jetzt dürfe nicht der Eindruck entstehen, daß Probleme verschwiegen würden“, sagte Henkel und bezog dies auch auf die „unfaßbare Brutalität mancher Migranten“. Mancher? Das dürfte wohl leicht untertrieben sein, Herr Henkel. Gerade unter jugendlichen Gewalttätern ist der Anteil ausländischer Intensivtäter extrem hoch und keinesfalls mehr eine bedauerliche Ausnahme. Und verschweigen läßt sich das Problem des bandenmäßigen Ausländerterrors schon lange nicht mehr.
Aber wie lange sollen wir diesen Bandenterror noch ertragen müssen? Wie viele Deutsche müssen noch von Ausländern geschlagen, getreten, beraubt und umgebracht werden, bis endlich kurzer Prozeß mit kriminellen Ausländern gemacht wird?
Etablierte Politiker sind weder in Berlin, Hamburg noch anderswo in Deutschland an einer wirklichen Lösung interessiert. Ihre alibihaften Floskeln reichen nur von mehr Polizeikräften bis hin zu härteren Strafen. Damit lassen sich ganz wunderbar die Symptome verschleiern, aber ganz sicher nicht das Problem an sich lösen.
Wir meinen: Erst wenn die antideutsche Überfremdungspolitik gestoppt ist und alle kriminellen Ausländer in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt wurden, dann können sich Deutsche in der Öffentlichkeit wieder deutlich sicherer fühlen als heute.
Diesen Schritt will die etablierte Politik jedoch nicht machen. Sie wollen an der Überfremdung Deutschlands festhalten – auch wenn dafür künftig noch viele weitere Deutsche von Ausländern fast tot geprügelt oder umgebracht werden.
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
Schlagwörter
Altona Antifa Asylanten Ausländer Ausländergewalt Ausländerkriminalität Bergedorf Blankenese BRD Bürgerschaftswahl CDU Deutschland Die Linke Energie Euro FDP Grüne Hamburg Hamburger Senat Harburg Infostand Inneres JN Justiz Jürgen Rieger Krawalle Kriminalität Linke Linker Terror Linksextremismus NPD NPD Hamburg Polizei Schanzenfest Schulreform SED Senat Soziales SPD Terror Türken Verausländerung Wahlkampf Wirtschaft Überfremdung
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.










