Bombenholocaust-Gedenken in Hamburgs Partnerstadt Dresden am 13.02.
Über 6.000 Teilnehmer bei der Kundgebung, 4.000 Teilnehmer beim Gedenkmarsch, bis zu 10.000 Teilnehmer auf dem Weg nach Dresden!
Hamburg und Dresden haben viele Gemeinsamkeiten. Sie sind nicht nur schon seit Vorwendezeiten Partnerstädte und liegen beide an der Elbe, sondern sie erlitten im 2. Weltkrieg auch den schwersten alliierten Bombenterror. Daher beteiligt sich alljährlich auch der Hamburger NPD-Landesverband am Gedenkmarsch für die Opfer des Bombenterrors in Dresden der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO). Das anständige Deutschland trauert in Dresden um insgesamt etwa eine Millionen Tote des alliierten Bombenterrors.
Das einseitige Gedenken der offiziellen BRD-Vertreter an die Toten anderer Völker und gesellschaftlicher Randgruppen dient hingegen politischer und materieller Erpressung unseres Volkes. Zudem führen die imperialistischen Bombenterroristen von damals bis heute ihren Terror auf der ganzen Welt fort.
Dieses Jahr war schon im Vorwege klar, daß trotz anderslautender Gerichtsentscheidung die Polizei den Gedenkmarsch verhindern wird. Zu groß ist die Angst antideutscher Machthaber in Dresden und Berlin vor einem immer größer werdenden öffentlichen Gedenken an deutsche Kriegsopfer. Versucht wurde dies, indem die angeblich 7.000 anwesenden Polizeibeamten offensichtlich nur zu einem Bruchteil tatsächlich eingesetzt wurden, um somit den üblichen linksradikalen Krawalltouristen freie Bahn zu lassen. Die eingesetzten Polizeibeamten lotsten dann anreisende Teilnehmer in kleinen Gruppen in die Horden linker Gewalttäter, wodurch es zu Auseinandersetzungen und erheblichen Verletzungen gekommen ist. Unbekannt ist, wie viele anreisende Kundgebungsteilnehmer dadurch den Veranstaltungsort nicht erreichen konnten.
Nachdem sich diese Polizeitaktik herumgesprochen hatte, versammelten sich fast 4.000 anreisende Teilnehmer der Gedenkveranstaltung in einem Dresdener Wohngebiet zu einem spontanen Gedenkmarsch Richtung Auftaktkundgebungsplatz des angemeldeten und gerichtlich genehmigten Gedenkmarsches.
Mehrere Stunden bewegte sich der Gedenkmarsch nahezu ohne Polizeibegleitung durch Dresdener Wohngebiete und die linke Dresdener Neustadt. Hier kam es auch zu Störversuchen linker Gewalttäter. Da diese ihre Straftaten nicht wie sonst üblich von Polizeiketten geschützt verüben konnten, wurden die Störer unmittelbar von Kundegebungsteilnehmern im Rahmen des sogenannten Jedermannparagraphen, sowie der Notwehr und –hilfe zur Rechenschaftgezogen. Somit konnte ein würdiger Gedenkmarsch in Dresden dieses Jahr trotz der Willkür der Gesetzesbrecher in Polizeiführung und Regierung durchgeführt werden. Dem Gedenkmarsch schloß sich die Großkundgebung auf dem Schlesischen Platz an. Dort sprachen der stellvertretende JLO-Bundesvorsitzende Dr. Björn Clemens, Andreas Biere als Vertreter der freien Kräfte und der Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten Michael Schäfer. Darüber hinaus gab es verschiedene Grußworte sowie den Vortrag einer ergreifenden Ballade des österreichischen Dichters Gerd Honsik über den Untergang von Dresden. Der sächsische JLO-Landesvorsitzende Kai Pfürstinger beendete als Versammlungsleiter die Veranstaltung gegen 17.00 Uhr.
In Pirna und Gera kam es aufgrund der skandalösen Verhinderungsversuche im Anschluß an die Gedenkveranstaltung zu Spontandemonstrationen mit zusammen etwa 800 Teilnehmern.
Der Hamburger NPD-Landesverband wird auch im nächsten Jahr das Bombenopfer-Gedenken in Dresden unterstützen. – Jetzt erst recht!
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