Bürgerkrieg im Schanzenviertel


Linksextreme Banden haben - wie alljährlich - im Rahmen des “Schanzenfestes” ein ganzes Stadtviertel in Angst und Schrecken versetzt. Das “Abendblatt” schreibt:

“Brennende Barrikaden und Streifenwagen, ein Hagel aus Wurfgeschossen – und sogar Molotowcocktails waren anscheinend mit im Spiel: Hunderte Randalierer haben sich in der Nacht zu Sonntag … stundenlange Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Bei den Krawallen … gingen Einsatzkräfte mit Wasserwerfern und Schlagstöcken gegen Demonstranten vor, die brennende Barrikaden errichteten und die Beamten massiv mit Glasflaschen und Feuerwerkskörpern angriffen. … 27 Beamte wurden verletzt.”

Schon in den Tagen zuvor wurden massenweise Scheiben von Geschäften im Schanzenviertel zerstört und Autos in Brand gesetzt. Es war also klar, was kommen wird. Dennoch wurde dieses “Schanzenfest” geduldet, und diese Duldung wurde selbst von CDU-Politikern noch hinterher gerechtfertigt.

Und deshalb fragen wir die Hamburger Politik, wir fragen besonders den Innenminister und den 1. Bürgermeister und alle zuständigen Behörden:

Weshalb wurde das Schanzenfest geduldet, zumal es nicht einmal angemeldet war? Weshalb liefert man die Polizisten diesem Pack aus? Warum werden die Drahtzieher dieser Verbrechen nicht dauerhaft aus dem Verkehr gezogen und abgeurteilt? Ist das vielleicht politisch nicht erwünscht? Braucht man die Gewaltverbrecher gar im Kampf gegen die NPD? Warum wird das Kriminellenzentrum „Rote Flora“ nicht endlich dichtgemacht?

Nach Gerüchten, die allerdings noch nicht bestätigt sind, werden demnächst in der “Roten Flora” Andreas Speit, Ulla Jelpke und Petra Pau zum Thema “Rechte Gewalt in Hamburg” sprechen. Auch Charlotte Knobloch soll angeblich kommen, um ein Verbot der NPD zu fordern. Vermutlich wird Schülern empfohlen, dort hinzugehen. Gegen eine „virtuelle Gewalt“ wird aufgerüstet, der tatsächlichen Gewalt sieht man tatenlos zu.

Die NPD würde, wenn sie Verantwortung in dieser Stadt hätte, die Gewaltexzesse der linken Kriminellen ein- für allemal unterbinden!





Tag der deutschen Arbeit 2012



Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!


Raus aus dem Euro!



Raus aus dem Euro!
Raus aus dem Euro!


Tag der deutschen Zukunft 2012



Tag der deutschen Zukunft 2012
Tag der deutschen Zukunft 2012


Bezirke in Hamburg



Altona Eimsbüttel Harburg Hamburg-Mitte Nord Bergedorf Wandsbek



Banner










Parteiprogramm der NPD



Parteiprogramm der NPD
Parteiprogramm der NPD


Schlagwörter





Verweise




  • NPD-LV Hamburg
    Postfach 71 01 03
    22161 Hamburg
  • Telefon: 040 - 374 33 86
  • Fax: 040 - 374 33 86