Wohin Multikulti führt – am Beispiel der CDU festgemacht


Der ehemalige CDU-Ortsvereinsvorsitzende von Veddel/Rothenburgsort, Henning Fink, hielt sich für ganz schlau und warb mit Hilfe der ehemaligen SPD Politikerin Süheyla Kaplan dreißig alevitische Neumitglieder, um durch mehr Delegierte innerparteiische Konkurrenten im Kampf um eine Kandidatur für die Bürgerschaft aus dem Weg zu räumen und sich bei der  ethnisch wandelnden Wählerschicht im Bürgerschaftswahlkreis 2, wo 27% der Wahlberechtigten einen Migrationshintergrund haben, anzubiedern. Zunächst gelang der Plan, er saß eine Wahlperiode in der Bürgerschaft. Dann  aber hatte der Mohr seine Schuldigkeit getan, und die steigende Verausländerung veränderte das Machtgefüge noch einmal. Auf der Veddel  gibt es mittlerweile nur noch 20% ethnische Deutsche, diese Zahl publiziert die CDU Veddel, und in Rothenburgsort  ist das Verhältnis Deutsche zu Ausländern 50 zu 50. Die Aleviten sind in der regionalen Ausländerbevölkerung stark überrepräsentiert und haben in Rothenburgsort ihre Landeszentrale. Das Ergebnis ist, daß die Ausländer den Ortsverband übernommen haben. Der Vorsitzende heißt jetzt Abut Can, dessen Stellvertreter Vullent Rusani und so weiter und so fort. Da sich parallel dazu in Finkenwerder  und Billstedt das gleiche Szenario abspielte, bekamen die Ausländer einen ganzen Bürgerschaftswahlkreis unter ihre Kontrolle. Der CDU Bürgerschaftsabgeordnete aus dem Gebiet Billstedt-Rothenburgsort-Veddel-Wilhelmsburg-Finkenwerder heißt nun David Erkalp. Derjenige der SPD heißt Metin Hakverdi. Das dürften sich so manche Mitglieder von SPD und CDU anders vorgestellt haben. So schrieb eine gewisse Ruth Wünsch aus Billstedt einen entsetzten Leserbrief an den Spiegel, indem sie feststellte, daß sie die CDU nicht mehr als christliche Partei wiedererkennt und austritt. Da kann ihr der Landesverband Hamburg der NPD nur recht geben und ihr für ihren Austritt Lob aussprechen. Die CDU ist nach unserem Dafürhalten weder christlich noch demokratisch und vor allem nicht deutsch. Sie ist in Hamburg eine Partei, in der sich ein islamischer Flügel herausgebildet hat. Das nennt man in der BRD wohl Volkspartei. Unchristliches Verhalten und Wählertäuschung muß man wohl einer Partei vorwerfen, welche dutzendfach eine Volksgruppe aufnimmt, dessen Volksname  übersetzt Anhänger Alis lautet und ein C im Namen trägt. Ali war der Schwiegersohn des Propheten Mohammed. So weit ist die Islamisierung in der CDU schon fortgeschritten. Da ist die Ernennung der Muslimin Aygül Özkan zur Sozialministerin in unserem Nachbarbundesland Niedersachsen nur konsequent. Leisten Sie Widerstand, bevor auch Sie von Ausländern verdrängt werden.





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