Linke Chaoten wollen ganze Stadtteile in rechtsfreie Räume verwandeln


Seit den Hausbesetzungen Anfang der achtziger Jahre breiten sich linke Chaoten immer weiter in Hamburg aus. In der Sternschanze, Ottensen, Altona und weiten Teilen St. Paulis beanspruchen Linksautonome das Gewaltmonopol für sich. Sie maßen sich an, darüber entscheiden zu können, welche Geschäfte und Läden dort betrieben werden; aktuelle Beispiele hierfür sind die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Bau einer IKEA- Filiale in Altona oder vor ein paar Jahren die Errichtung des Mövenpick Hotels im Schanzenpark. Zudem wollen sie entscheiden, welche Menschen dort wohnen und welche Autos diese fahren. Polizisten und werktätige Normalbürger werden als Feind angesehen und mit roher Gewalt bekämpft. Man will sprichwörtlich rechtsfreie Räume schaffen, um kulturelle Vorherrschaft zu erringen. Ideologische Unterstützung finden sie hierbei vom US-Stadtplanungstheoretiker Richard Florida, welcher behauptet, die wichtigsten Standortfaktoren einer Metropole seien Homosexualität, Multikulti und eine linke Künstlerszene. Die Städte ordnet er nach einem Gay und Diversity-Index. In Hamburg sind die treibenden Kräfte der Chaotisierung der innerstädtischen Wohngegenden der Theaterautor Rocko Schamoni („Vorstadtpunks“), Peter Lohmeyer (Schauspieler), der ehemalige Hafenstraßenhausbesetzer und von den Medien hochgejubelte „Künstler“ Daniel Richter und der Autonomenanführer Andreas Blechschmidt. Unterstützung erfahren diese von der linksalternativen TAZ, dem Fernsehen und allen Bürgerschaftsparteien.

Zusätzlich zu ihren traditionellen Hochburgen beanspruchen diese Radaubrüder das Gängeviertel in der Neustadt, St. Georg, Veddel, Wilhelmsburg und das Bernhard-Nocht-Quartier(BNQ) im südlichen St. Pauli für sich. In diesen Gebieten werden Scheiben mißliebiger Geschäfte eingeworfen, Autos angesteckt und die alteingesessene Bevölkerung terrorisiert. Dies ist am stärksten im Bernard-Nocht-Quartier ausgeprägt, wo Gegner des von linker Seite praktizierten Verdrängungsprozesses  der Normalbürger durch zugereiste linke Chaoten in Flugblättern öffentlich gemacht und physisch bedroht werden. Die Linken verunglimpfen die werktätige Bevölkerung als Spießer und Yuppies und vergreifen sich an deren Eigentum. Ideologisch verbrämt wird dies als Gentrifizierungskritik. Die Gentrifizierung bezeichnet einen Verdrängungsprozeß durch Aufwertung, d.h. reiche Leute ziehen in eine Wohngegend und heben mit ihrer Kaufkraft das Preisniveau der Mieten und der Preise in den umliegenden Geschäften an. In den oben genannten Quartieren ist es aber so, daß die Linken die Eindringlinge sind. Daß sie sich selber nicht als ein Bestandteil der Gentrifizierung sehen, mag damit zusammen hängen, daß sie selbst erkennen, daß sie Stadtteile ab- anstatt aufwerten.

Besonders pikant ist die Situation in Wilhelmsburg. Dort hat man die Internationale Bauausstellung (IBA) als treibende Kraft der Gentrifizierung ausgemacht. Diese wird aber von der linken Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk und der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft SAGA durchgeführt. Die SAGA ist ebenfalls Frau Hajduk unterstellt. Der linke Protest geht von dem sogenannten Infoladen in der Fährstraße aus. Die Sachbeschädigungen an SAGA Immobilien und aggressive Agitation gegen die IBA und deren Betreiber führte zu einer Kündigung des Infoladens durch die SAGA. Diese wurde aber zwischenzeitlich wieder zurückgenommen. Dies ist auch verständlich, wenn man weiß, daß die Saga selbst ein rot-grün infiltriertes Unternehmen ist, welches Multikulturisierung und Bolschewisierung des vorpolitischen Raumes betreibt. So werden unter dem Deckmantel der Stadtteilkulturarbeit viele linksradikale Projekte finanziert. Beispielhaft seien hier das ehemalige Unmut auf der Veddel, das Brakula in Bramfeld oder die LOLA in Lohbrügge genannt.

Die NPD fordert die Politik dazu auf, jegliche Unterstützung linksradikaler Kreise einzustellen. Nur weil diese von Zeit zu Zeit als willkommende Schlägertruppe gegen mißliebige Konkurrenzparteien benötigt werden, kann es dem Normalvolk nicht zugemutet werden, tagtäglich von diesen terrorisiert zu werden. Mai- und Schanzenrandale sowie unzählige abgefackelte Autos in Hamburg werfen die Frage auf, ob Politik und Polizei den Normalbürger überhaupt noch vor diesen miesen Subjekten schützen wollen und können.





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