Danke, SPD! Neu-Bürgermeister Scholz will roten Terror weiter dulden
Kaum dürfen die Sozis in Hamburg wieder “Regierung” spielen, gibt ihr frisch gebackener Bürgermeister Olaf Scholz auch gleich das richtige Signal an seine roten Fußtruppen. Seine Botschaft: Die “Rote Flora” bleibt! Das Gebäude im Schanzenviertel, das von linksautonomen Banden als logistische Zentrale benutzt wird, hätte demnächst verkauft und einem anderen Nutzungszweck zugeführt werden können. Aber die Stadt wird offenbar von ihrem Ende März ablaufenden Vetorecht gegen den Verkauf Gebrauch machen.
Kein wirklich überraschender Schritt, denn roter Terror wird in Hamburg fast schon traditionell von den Herrschenden geduldet und teilweise auch bewußt gefördert. Was einst mit der Hafenstraße begann, zieht sich – im wahrsten Sinne des Wortes – wie ein roter Faden bis in die Schanze. Eine Frage der Machtverhältnisse war das nie, sondern einzig und alleine des (fehlenden) Willens. Linksautonome verweisen gerne darauf, daß sie sich solche „Freiräume“ schließlich „erkämpft“ und daher auch moralisch verdient hätten. Hört sich furchtbar „revolutionär“ und machtvoll an, ist es aber nicht. Ohne ständiges Unterlassen, Wegsehen, Dulden und Sympathisieren seitens der Herrschenden wären solche „Freiräume“, besser gesagt rechtsfreie Räume, überhaupt nicht möglich.
Seit Jahrzehnten werden Gewalt und Rechtsbrüche von Links selten bis gar nicht verfolgt. Hausbesetzungen werden ebenso toleriert wie permanente Ausschreitungen, Aufrufe zu gewaltsamen Aktionen und Anschläge. Die Täter sind die Früchte einer verkorksten Gesellschaft, die genau diese Früchte gewollt hat, um ihren antideutschen Kurs gegen unser Volk manifestieren zu können. Linke, antideutsche Gesinnung ist auch in Politik, Justiz und Behörden längst Mainstream.
Das belegt auch die aktuelle Aussage von Neu-Bürgermeister Scholz, der die “Rote Flora” allen Ernstes als “Kultureinrichtung” verharmlost, obwohl er es besser wissen müßte und sicher auch weiß. Immerhin konnte dieses Gebäude nur deshalb zu einer Zentrale organisierter linkskrimineller Banden werden, weil schon der damalige SPD-Senat seinerzeit untätig dagegen blieb bzw. bleiben wollte. Mit Kultur haben die Auswüchse, die sich dort über viele Jahre ungehindert entwickeln durften, wohl kaum etwas zu tun. Es sei denn, Herr Scholz meint damit die “Kultur” des staatlich geförderten “Kampf gegen Rechts”, der ohne solche legalisierten Banden-Treffpunkte sicher nicht mehr ganz so effektiv zu koordinieren wäre.
Mit seiner Botschaft scheint Scholz jedenfalls voll im Kontext krimineller Antifaschisten zu liegen. Diese hatten am letzten Wochenende in Volksdorf eine Polizeiwache zum wiederholten Male mit Steinen angegriffen und mit gelber Farbe die Parole “Liebig lebt – Flora bleibt” an das Gebäude geschmiert. Wie der Herr, so das Gescherr.
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