Der Opportunismus der bürgerlichen Klasse


Nach erneuten Medienberichten über die Verbindungen des designierten Bürgermeisters Christoph Ahlhaus (CDU) zu einer Schlagenden Verbindung mehren sich im linken Spektrum die Empörungen über seine studentische Vergangenheit. Turnerschaft Ghibellinia Heidelberg heißt der Verein, bei dem Ahlhaus als CDU-Kommunalpolitiker und Student öfter auf ein Bier vorbeischaute. Seitdem wird er dort als eine Art Gastmitglied geführt. Zwar hatte der pseudokonservative   Ahlhaus erklärt, seit Jahren bestünde kein Kontakt mehr, dennoch sorgte sein Engagement für heftige Kritik im deutschfeindlichen Spektrum: Die “Ghibellinen” sind   angeblich Teil des rechtslastigen “Coburger Convents” – einer Dachorganisation, die von den rosa-roten Multikultifanatikern der Grünen heftig bekämpft wird. Die Feministin und innenpolitische Sprecherin der GAL-Fraktion Antje Möller äußerte zudem, daß für sie ein Bürgermeister, der Mitglied einer schlagenden Verbindung ist und sich zu Deutschland bekennt, undenkbar sei. Doch anstatt sich mutig zu der Verbindung und seiner Vergangenheit zu bekennen und die deutsche Tradition zu ehren, erklärte Ahlhaus auf erneutes Drängen von Mitgliedern seiner Fraktion, daß er sich aus der Mitgliederliste unverzüglich streichen lassen möchte. Die Charakterlosigkeit, das fehlende Rückgrat, die Feigheit sind seit Jahrzehnten die maßgeblichen Bestandteile der wohlhabenden konservativ-bürgerlichen Schicht, wie sie leider auch in den Burschenschaften zu finden sind. Auch in Zeiten, wo das deutsche Volk um sein biologisches Überleben kämpft, ziehen sich diese bornierten Anhänger der Bourgeoise in ihren Wohlstand zurück.

Junge deutsche Nationalisten aus den Reihen der NPD, JN und den Freien Nationalisten, die ihre berufliche Existenz durch ihren Kampf  auf allen Ebenen riskieren, erhalten in der Regel noch nicht einmal finanzielle Unterstützung von den Herrschaften, die sich zu fein sind, um auf der Straße zu demonstrieren. Der Wohlstand als Ersatzreligion spielt aus diesem Grund im konservativen Spektrum eine gewichtige Rolle. Um diesen zu schützen, ist man auch bei jeglichem Druck bereit sich von etwas zu distanzieren, wie das Beispiel Christoph Ahlhaus eindrucksvoll belegt. Als Nationalist kann man hingegen auch mit sehr wenig Materie auskommen. Desweiteren ist man als solcher auch bereit, etwas für sein Volk zu opfern. Schließlich hat man einen  Traum, ein Ideal und  eine Vision von einem gerechten und solidarischen Deutschland.

Die kläglichen Distanzierungsversuche des Herrn Ahlhaus werden wir von der NPD Hamburg lächelnd begleiten und weiterhin für „Ehre, Freiheit, Vaterland“ streiten.





Tag der deutschen Arbeit 2012



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Raus aus dem Euro!


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