Die Politik will in Fuhlsbüttel „Flüchtlingsghetto“ für über 800 Ausländer einrichten
Die Sozialbehörde will in bester Wohnlage an der Sengelmannstraße die Gebäude einer ehemaligen Kaserne auf dem Gelände des Pflege- und Gesundheitszentrums Alsterberg zu einer Asylbewerberunterkunft mit 872 Plätzen umfunktionieren. In Alsterdorf, Groß-Borstel und Fuhlsbüttel gibt es bereits fünf dieser Einrichtungen. Eingebrockt haben diese Entwertung der bürgerlichen Wohngegenden im Bezirk Nord und die hochgradige Überfremdung ganzer Wohnquartiere der kurdischstämmige PDS-Politiker Mehmet Yildiz, die GAL-Bürgerschaftsabgeordnete Antje Möller, der SPD-Bezirksabgeordnete und Abteilungsleiter bei der Ausländerbehörde Gunnar Eisold und der CDU-Sozialsenator Dietrich Wersich. Das hindert die Multikultiextremisten der etablierten Parteien jedoch nicht daran, als Domres (SPD), Hansen (CDU) und Dickow (FDP) sich vor Ort als überfremdungskritische Feuerwehrleute aufzuspielen. Diese Leute sollen bedenken, wer mit dem Feuer spielt, wird darin umkommen. Rostock-Lichtenhagen hat gezeigt, was das Volk davon hält, wenn die Politiker ihnen Ausländer hundertfach im direkten Wohnumfeld vor die Nase setzt. Diese Szenen sollen sich in Fuhlsbüttel nicht wiederholen. Daher mahnt die NPD Vernunft in der Ausländerpolitik an. Selbstverständlich sind nicht die Ausländer an dieser unschönen Situation schuld, sondern die Politiker, welche sie nach Deutschland hinein geholt haben und den Bürgern frech vor die Nase setzten. Schicken Sie diese Politiker in die Wüste und die Ausländer dorthin zurück, wo sie hingehören, zumal rund 97% aller Asylbewerber Scheinasylanten sind und anscheinend lediglich in den deutschen Sozialstaat einwandern wollen. Diesen Mißstand will die NPD beheben und dem Asylbetrug einen Riegel vorschieben. Diese Personengruppe ist direkt nach ihrer Ankunft am Flughafen Fuhlsbüttel in das nächste Flugzeug zurück in ihr Heimatland zu verfrachten und an der Wiedereinreise zu hindern.
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