Das antiimperialistische Zentrum B5
Im Stadtteil St. Pauli befindet sich in der Brigittenstraße 5 für politisch interessierte Menschen bekanntlich das internationale Zentrum, welches sich nach eigenem Bekunden mit politischen, sozialen, kulturellen und ökologischen Zielen beschäftigt. Hier sind diverse bekennende Antiimperialisten organisiert, die sich gegen Kapitalismus und Imperialismus auflehnen. Dieses Zentrum versteht sich als linke Gegenkultur konträr zu den Antideutschen und der etablierten Systempolitik. In der aktuellen Ausgabe der sozialistischen Zeitschrift „der Funke“ ist interessanterweise genau definiert, wie die klaren Ziele der antiimperialistischen Strömung aussehen und wie viele Gemeinsamkeiten mit dem weltanschaulichen Fundament der NPD vorhanden sind. Zu nennen ist unter anderem der politische Kampf für ein freies, soziales und kulturelles Leben innerhalb eines deutschen Volksstaates. Desweiteren wird die Achtung und Erhaltung der Natur und des Tierschutzes aufgeführt. Auch der geistige Widerstand gegen den Kapitalismus, gegen die Ausbeutung sozial benachteiligter Angehöriger unseres Volkes, sowie der Kampf gegen politische Repression, internationale Kriege der USA und die Zersetzung der geistigen und kulturellen Substanz unseres Volkes sind Bestandteile der Forderungen der Zeitschrift, die die NPD Hamburg voll und ganz unterstützt! Anmerken sollte man vor allem, daß die NPD antikapitalistische und deutsch-sozialistische Inhalte in ihre Programmatik mit einbezogen hat und sich nicht als Bestandteil des politischen Systems der BRD versteht. Angesichts dieses Sachverhaltes stellt sich doch die Frage, warum der Dialog zwischen den Vertretern der Antiimperialisten und nationalrevolutionären Kräften aus NPD, JN und freien Kräften nicht zustande kommt. Sollte von der antiimperialistischen Linken auch das Existenzrecht unseres Volkes ohne wenn und aber akzeptiert werden, wären gerade unsere jungen Aktivisten bereit, mit deutschen Jugendlichen von der vermeintlichen „Linken“ zu diskutieren und vom Dialog eventuell positive Akzente für die Zukunft zu erzielen. Das klare Ziel müßte dabei aber die Zukunftsgestaltung unseres deutschen Volkes und unserer deutschen Nation sein, sowie die Betonung des Antikapitalismus. Die Frage für die Zukunft lautet nicht mehr, ob man sich politisch als „links“ oder „rechts“ einordnet, sondern vielmehr, wie man sich zu unserem deutschen Volk und Land positioniert. Doch leider ist das Bekenntnis zu unserem Volk auch bei der antiimperialistischen Linken nicht in Sicht, wie sich schon im Namen des Zentrums in der Brigittenstraße mit dem Zusatz „international“ zeigt.
Geistige Weiterentwicklung ist das zentrale und bedeutende Stichwort in diesem Zusammenhang. Zu nennen sind unter anderem die ehemaligen „Linken“ Dr. Reinhold Oberlecher, Horst Mahler, und Prof. Bernd Rabehl, die sich im Sinne des Fortbestandes unseres Volkes dem deutschen Freiheitsgedanken geöffnet haben und seither publizistisch im nationalistischen Spektrum aktiv sind.
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