Eine Zukunft für Hamburg!
Antwort an Schüler, die uns nach dem Zusammenleben der Menschen in Hamburg fragten:
Seit 900 Jahren ist Hamburg eine deutsche Stadt. Doch jetzt im 21. Jahrhundert müssen wir erleben, daß unter den Neugeborenen deutsche Kinder in der Minderheit sind. Noch stellen wir Deutschen mit etwa 70 % der Einwohner die Bevölkerungsmehrheit. Aber es bleibt uns nicht mehr viel Zeit für einen Politikwechsel, für den in Hamburg nur die NPD steht, damit Hamburg auch in Zukunft eine deutsche Stadt bleibt.
Dabei ist allen bekannt, daß die Überfremdung uns nicht bereichert, sondern auf vielen Gebieten nur Nachteile beschert: Arbeitsmarkt, Kriminalität und Bildung sind nur drei Themenfelder, in denen die negativen Auswirkungen der Einwanderung auf der Hand liegen.
Auch die Rassenunruhen in französischen und englischen Städten, die erst kürzlich stattfanden, sollten uns eine Mahnung sein. Schon heute werden deutsche Schüler in die Enge getrieben: „Kartoffel- oder Schweinefleischfresser“ sind dabei noch die harmloseren Schimpfwörter, die sie erdulden müssen.
Und dies, obwohl für die Integration der Zugewanderten und ihrer Nachkommen bereits Unsummen aufgebracht wurden. Diese Steuergelder wären für die Rückführung von hier lebenden Fremden eindeutig besser eingesetzt gewesen!
Wir Nationaldemokraten fordern deshalb:
Einführung eines Ausländer-Rückführungsgesetzes – Heimreise statt Einreise.
Beendigung staatlicher Transferleistungen an Ausländer, keine Sozialleistungen für Nicht-Deutsche.
Abschaffung des Asylrechts und Neuregelung des Staatsbürgerschaftsrechts.
Deutsche Kinder müssen in extra Schulklassen unterrichtet werden, wenn sie zur Minderheit geworden sind.
Kriminelle Ausländer raus aus Hamburg und raus aus Deutschland!
Für alle deutschen Hamburger erstreben wir ein harmonisches Miteinander. Die Jungen haben die Alten zu achten, die Alten die Jungen. In letzter Zeit verstärkt auftretende Klassengegensätze wollen wir wieder überwinden: Wer als Arbeiter (z. B. bei der Müllabfuhr) seine Arbeit ordentlich macht, hat dieselbe Achtung für sein Wirken verdient wie ein Lehrer oder Angestellter.
Mit dazu beitragen sollte vor allem auch ein Bildungssystem, in dem folgende Werte vermittelt werden: Solidarität mit dem Nächsten (und eben nicht dem Fernsten), Achtung vor dem Besitz der Mitbürger, Abkehr von egoistischen Neigungen. Die Erziehung zum Gemeinsinn muß einen hohen Rang einnehmen.
Bezüglich der Wirtschaftspolitik gilt: Die Wirtschaft hat dem Volke zu dienen, nicht umgekehrt! Die in letzter Zeit sich weltweit verstärkenden Proteste – auch bei uns in Hamburg – gegen multinationale Konzerne und Großbanken und die herrschende Wirtschaftsordnung sind daher sehr zu begrüßen.
Wir stehen für ein solidarisches und für ein deutsches Hamburg.
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
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