Erfolgreiche Kundgebung gegen die Schulreform der Hamburger Bürgerschaftsparteien


Einen Tag vor dem Volksentscheid über die Einführung der Primarschule hat die Hamburger NPD in Zusammenarbeit mit freien Nationalisten und JN am 17.7. eine Kundgebung gegen die Schulpolitik der Hamburger Bürgerschaft durchgeführt. Hierzu versammelten sich etwa 80 Primarschulgegner auf dem Wandsbeker Marktplatz, direkt am Busbahnhof vor dem Einkaufszentrum Quarree. Die Kundgebung wurde vom Parteivorstandsmitglied Manfred Börm aus dem benachbarten Niedersachsen eröffnet. In seinen einleitenden Worten vertrat er noch mal die zentralen Forderungen der NPD zur Bildungspolitik in Hamburg:


-          Keine Experimente auf dem Rücken unserer Kinder.


-          Beibehaltung des bewährten dreigliedrigen Schulsystems.


-          Getrennte Klassen für deutsche und ausländische Schüler.


-          Die Schulform, die besucht wird, darf nur vom Leistungsvermögen der Schüler abhängen.


-          Elternwahlrecht muß bleiben.


-          Keine Primar- und Stadtteilschulen in Hamburg.


Als erster Redner ergriff dann der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende von Schleswig-Holstein, Ingo Stawitz, das Wort. Er beglückwünschte die Volksinitiative „Wir wollen lernen“ zur Erzwingung des Volksentscheides. In diesem Zusammenhang erinnerte er an  ein Volksbegehren 1998 in Schleswig-Holstein, bei dem sich eine Mehrheit gegen die neue Rechtschreibung, auch Schlechtschreibung genannt, aussprach, die damalige Landesregierung aber in einem neuen Gesetzentwurf einfach den Volkswillen ignorierte. Er erklärte, daß das dreigliedrige Schulsystem Grundlage für die Erfolge Deutschlands gewesen ist. Heute wird versucht – vom Morgenthauplan über die Frankfurter Schule bis hin zur jetzigen Politik  –  dieses erfolgreiche Schulmodell abzuschaffen. Denn inzwischen sind linke Ideologen und Deutschenhasser den Marsch durch die Institutionen gegangen und betreiben eine Umkehrung der Werte. So verkündete  beispielsweise der ehemalige Ministerpräsident und  Bundesminister Oskar Lafontaine, daß Tugenden wie Fleiß und Disziplin dazu taugten, ein Konzentrationslager zu leiten. Einige Opfer dieser Verblödungspolitik standen bei den Gegendemonstranten, die nicht einmal in der Lage waren, ihre Vuvuzelas zu bedienen, um damit die Kundgebung zu stören.  Als Beleg für die negative Entwicklung in der Bildung führte Ingo Stawitz die Vergabe von Nobelpreisen  an. Während von der Anzahl her Deutschland bis Ende der 60er Jahre noch einsame Spitze gewesen ist, ist Deutschland seitdem nur noch trauriges Mittelmaß. Selbst die Hamburger Morgenpost kam nicht umhin, besonders für Hamburg festzustellen, daß unsere Schüler schlecht seien. Und die Morgenpost kam auch nicht daran vorbei, einen Zusammenhang zwischen dem Ausländeranteil (dort als Schüler mit Migrationshintergrund bezeichnet)  und der Bildungsmisere zu erkennen.


Als Vertreter der Jugend trat als zweiter Redner der Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten, Michael Schäfer, auf. In scharfen Worten warf er die Frage auf, wieso der letzte „Rohstoff“, den wir in Deutschland haben, unsere Bildung, aus der Hand gegeben wird. Als unverständlich bezeichnete er es, daß 20 Jahre nach dem Mauerfall wieder kommunistische Bildungspolitik betrieben wird.


Als Abschlußredner sprach das Parteivorstandsmitglied Thomas Wulff aus dem Landesverband Hamburg. Er geißelte die von schwarz-rosa-schwul bis rot-grün betriebene Gleichmacherei in der Bildung. Und wie bei vielen sogenannten Reformen wird auch bei der Hamburger Schulreform am Ende wenig besser, aber vieles schlechter sein als vorher. So war es schon bei den letzten Gesundheitsreformen, so wird es bei der Bundeswehrreform zum Söldnerheer sein, und so war es auch bei der Finanzreform der rot-grünen Bundesregierung, die zur Ausbeutung durch internationale Heuschreckenkonzerne führte und zur Kapitalflucht aus Deutschland. Die Bildungsreform wird zu einer Nivellierung auf niedrigstem Niveau führen. Um davon abzulenken, werfen die Regierenden  allen Reformgegnern pauschal Ausländerfeindlichkeit vor. Damit geben die Reformbefürworter unbewußt zu, daß das Bildungsproblem ein Ausländerproblem ist. Folgerichtig fordert die Hamburger Schulsenatorin, die grüne Christa Goetsch, auch Bildungseliten statt Herkunftseliten. Doch in der Herkunft liegt doch das Problem. An den Gymnasien sind überproportional deutsche Schüler vertreten, da nach dem Leistungsprinzip viele ausländische Schüler die Kriterien fürs Gymnasium nicht erfüllen. Daraus resultiert, daß die Gegner dieser Schulreform bewußt oder unbewußt auch gleichzeitig gegen Gleichmacherei durch Multikulti sind. Jedoch hat der CDU-Bürgermeister mit seiner linken Politik, die seit Jahren zu Gewalt und Chaos in dieser Stadt führt, seine traditionell hanseatischen Wähler, aus denen sich die Gegnerschaft der Schulreform rekrutiert, beiseite gelassen. Folgerichtig kehrt sich nun diese Wählerschaft von dem Bürgermeister ab. Kein Wunder, daß inzwischen die Spatzen von den Dächern pfeifen, daß sich Ole von Beust in Kürze aus dem Staub machen wird.
Nach mehr als 2,5 Stunden konnte diese disziplinierte Meinungsmanifestation störungsfrei zu Ende gebracht werden.






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