Europäische Union und Währungsunion in der von Fachleuten vorhergesehenen Krise


Angeblich zur Sicherung des Friedens wurden mitten im 2. Weltkrieg von den späteren Siegermächten die Vereinten Nationen (UN) gegründet. Europäischen Politikern erschien die „Friedenssicherung“ durch die UN offenbar nicht ausreichend, und so schufen sie parallel dazu die Europäische Union (EU) mit der zusätzlichen Aufgabe, Kriege in Europa unmöglich zu machen. Erreicht werden soll dieses u.a. durch die unausgesprochene Auflösung völkischer Solidargemeinschaften zugunsten einer multiethnischen Gesellschaft. Zu diesem Zweck wird Zuwanderung auch aus fremden Kulturkreisen gefördert. Diese Politik der mit Staatsgewalt durchgesetzten gesellschaftlichen Umformung ist radikal und destruktiv, nimmt Menschen die Geborgenheit in einer vertrauten Gemeinschaft, macht sie heimatlos und entwurzelt sie. “Man mußte dahin ziehen, wo nur Deutsche wohnen”, klagte ein von ausländischen Mitschülern unter Streß gesetzter deutscher Schüler. Überfremdungspolitiker überhören solche Hilferufe.

Völker sollten die Möglichkeit der Weiterentwicklung behalten und sich selbst zu einem gewaltfreien Zusammenleben befähigen.

Innerhalb der EU schufen europafixierte Politiker eine Währungsunion, um das Problem der durch Spekulanten verursachten Wechselkursschwankungen zu beseitigen. Die Warnungen von Finanz- und Wirtschaftswissenschaftlern, daß für eine Währungsunion eine politische Union die Voraussetzung ist, wurden nicht beachtet. Eine politische Union, also vollständige Abgabe der Hoheitsrechte der Mitgliedsländer an die EU, erschien Europapolitikern noch nicht erreichbar. Die Folgen einer politischen Union zeitlich vorgezogenen Währungsunion sind nun sichtbar: Der Bankrott überschuldeter Mitgliedsländer der Währungsunion, der nur durch ständige Hilfskredite verhindert werden kann.

Das Problem der von Spekulanten verursachten Wechselkursschwankungen ließe sich auch ohne Bildung einer Währungsunion lösen, z.B. durch eine Finanztransaktionssteuer. Die Währungsunion ist also wie die gesamte EU überflüssig.

Es wäre zu klären, wie weitere politische Fehlentwicklungen durch europafanatische Politiker zu korrigieren sind.

Politik wird in Deutschland auf der Basis “politischer Korrektheit” gestaltet, d.h. unter Einschränkung des Grundrechtes zur freien Meinungsäußerung. Als Tabu gelten insbesondere Fundamentalkritik an der europäischen Einigung und die Bekundung einer nationalen Gesinnung. Medien, politische Parteien, Gewerkschaften, christliche Kirchen und Vertreter jüdischer Gemeinden treten als Meinungsdiktatoren auf und bestimmen den Zeitgeist. Bürger, die sich ihrem Meinungsdiktat nicht beugen, verlieren ihren Arbeitsplatz, erhalten Berufsverbot oder sehen sich durch Hetze über die Medien zur Aufgabe ihres Amtes gezwungen. Prominente, die auf diese Weise ins gesellschaftliche Abseits gedrängt wurden, sind:

Thilo Sarrazin, Eva Herman, Martin Hohmann, General Reinhard Günzel, Steffen Heitmann, G. Deckert, Richter Dr. Rainer Orlet, Horst Mahler. Diese Liste ließe sich durch weniger prominente Opfer bis hinab zu Lehrlingen weit fortsetzen.

“Politische Korrektheit” und Demokratie schließen sich gegenseitig aus, auch wenn Meinungsdiktatoren sich für Musterdemokraten halten. Deutschland kann nur durch den Kampf gegen die eine freie Meinungsäußerung einschränkenden gesellschaftlichen Gruppen

demokratisiert werden. Die Handhabe dazu liefert der Art. 20 des Grundgesetzes. Abs. 4 dieses Artikels lautet: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung (Art. 20, Abs. 1-3) zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.





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