Fatima A. sticht 23-Jährige ab
Die aus dem ehemaligen Serbien-Montenegro stammende Muslima Fatima A. hat am Heiligen Abend eine 23-Jährige in der Kandinskyallee in Mümmelmannsberg mit Messerstichen in Herz, Lunge, Beine und Gesicht lebensgefährlich verletzt. Das Opfer liegt auf der Intensivstation des Krankenhauses Boberg und kämpft um ihr leben. Auslöser der Streitigkeit soll ein früherer Freund der beiden gewesen sein. Noch nicht einmal zu Weihnachten konnten die Zuwanderer ihre Hand vom Messer lassen. Es sind immer wieder dieselben Stadtteile und dieselben Ethnien, die mit Morden und gefährlichen Körperverletzungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Messern von sich reden machen. Anlässe sind meist Nichtigkeiten, die die Zuwanderer ausrasten lassen. Mal ist es eine diffuse Familienehre, mal soll es Notwehr gewesen sein. Nahezu immer werden die Ausländer von den Gerichten mit Samthandschuhen angefaßt. Wer ein Messer bei sich trägt und jemanden in das Herz oder sonstige lebenswichtige Organe sticht, ist zumindest wegen versuchten Totschlags zu verurteilen. Alles andere geht an der Wirklichkeit vorbei und bestärkt die muslimischen Zuwanderer in ihren altertümlichen Ritualen.
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