FDP geht Überfremdung nicht schnell genug


Der Türke und Freidemokrat Serkan Tören aus Stade will noch mehr Landsleuten zu einer BRD-Staatsangehörigkeit verhelfen und  ihnen so die Einreise in den BRD-Sozialstaat und Arbeitsmarkt erleichtern. Dies liegt auch ganz auf Parteilinie, da die FDP es als ihre Hauptaufgabe ansieht, billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft bereitzustellen. So forderte der Präsident des FDP-nahen Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus F. Zimmermann, 500.000 zusätzliche Migranten pro Jahr. Die sozialen Folgekosten will er mit einer Mehrwertsteuererhöhung auf 25 % ausgleichen. Nur zur Erinnerung: Wir Deutschen zahlen schon pro Nase und Jahr 1.252 Euro für die Verausländerung. Folglich wäre das größte und sinnvollste Konjunkturprogramm eine deutliche Senkung der Ausländerzahl. Jedem muß klar sein, daß jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden kann. Entweder für die Ausländer oder für uns. Wenn KITA-Gebühren oder ähnliches erhöht werden und es in Ihrer Lohntüte mager auszieht, dann wissen Sie, daß zu viele Ausländer im Land sind. Eine Volkswirtschaft kann nicht gewinnen, wenn ihr vorwiegend Menschen zugeführt werden, welche außer für den Obst-, Gemüse- und Gammelfleischhandel nur geringe produktive Funktionen einnehmen. Aber dies ist den Liberalen egal, Hauptsache ein paar von ihnen machen für wenige Euro die Schmutzarbeit für das Kapital und drängt deutsche Hochlohnempfänger aus dem Arbeitsmarkt. Selbstverständlich machen bei diesem schmutzigen Spiel die Gewerkschaften und die selbsternannten Arbeiterfreunde der SPD mit. Nicht erst seit dem VW-Skandal wissen wir, daß viele der Funktionäre sich eher für Koks und Prostituierte als für Arbeitnehmerbelange interessieren.





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