Für eine deutsche Zukunft: TDDZ-Infostand am 17.12.2011 in Hamburg-Bramfeld
Zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2. Juni 2012 läuft seit Monaten eine begleitende Propaganda-Kampagne in Hamburg. Neben vielen unangekündigten Aktivitäten ist auch die eine oder andere angemeldete Aktion nicht verzichtbar. So führte die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ am 17.12.2011 einen angemeldeten Informationsstand in Hamburg durch.

Nach wochenlangen Regenfällen meinte es auch der Wettergott gut mit uns: Strahlender Sonnenschein und blauer Himmel den ganzen Sonnabendvormittag hindurch. Entsprechend motiviert gingen alle beteiligten Aktivisten ans Werk. Kurz nach 9 Uhr wurde der Stand errichtet. Zusammen mit zwei Plakat-Aufstellern und einem gut sortierten Zeitungsständer ergab sich ein optisch augenfälliges Gesamtwerk, welches unweigerlich die neugierigen Blicke vieler Passanten auf sich zog.
Es war der erste öffentliche Auftritt nach der diskriminierenden öffentlichen Hetzkampagne der letzten Wochen. Die hatten aber offenbar nicht nur wir, sondern auch viele andere Volksgenossen gut überstanden. Das Interesse an unseren Flugblättern, Zeitungen und Aufklebern war erfreulich groß. Zahlreiche Bürger kamen an den Stand. Aber auch unsere Flugblattverteiler vor den Eingängen des Einkaufszentrums kamen beim Verteilen immer wieder mit Bürgern ins Gespräch. Die positiven Reaktionen überwogen dabei ganz klar. Auf die „NSU“-Märchen sprach uns überhaupt niemand an. Wir hingegen waren darauf vorbereitet und verteilten neben dem TDDZ-Material auch ein paar aktuelle Flugblätter über die „rosaroten Panther“ von den Geheimdiensten, die im Auftrag der Politik falsche Fährten legen.
Bei guter Stimmung und entspannter Lage verging der Vormittag ohne besondere Vorkommnisse. Für Gelächter sorgte ein gestopfter Wohlstandsbürger, der extra aus seinem Wagen ausstieg und ein paar Schritte auf unseren Stand zuging, um dummes Zeug zu quasseln. Wir würden vom Welthandel leben wollen, aber die Welt nicht hier haben wollen, meinte er. Was das eine mit dem anderen zu tun haben soll, mochte uns dieser selbsternannte „Wirtschaftsweise“ aber nicht erläutern. Treffender Kommentar eines Kameraden: „Wer schon einen Pullover mit Ami-Flagge trägt, bei dem kann geistig sowieso etwas nicht in Ordnung sein“.
Rund vier Stunden lang haben wir an diesem Sonnabend zahlreiche Passanten über unsere Kampagne und den Tag der deutschen Zukunft informiert. Mit Erstaunen, Freude oder auch Ablehnung mußte jeder zur Kenntnis nehmen, daß es noch Deutsche gibt, die sich nicht der multikulturellen Massenpsychose beugen, sondern ganz offensiv für eine deutsche Zukunft eintreten. Damit war der Zweck dieses Infostandes ganz in unserem Sinne erfüllt.
Nach ein paar erholsamen Feiertagen wird unsere TDDZ-Kampagne mit neuer Kraft ins nächste Kampfjahr gehen! Das Überfremdungsproblem verschärft sich nahezu von Tag zu Tag… Wir rufen deshalb alle Nationalisten dazu auf: Beteiligt euch an der TDDZ-Kampagne mit Aktionen bei Euch vor Ort! Nutzt das vorhandene Kampagnenmaterial, liefert uns neue Ideen für weiteres TDDZ-Material und setzt in den kommenden Monaten auch bei euch vor Ort immer wieder sichtbare Zeichen gegen die Überfremdungspolitik!
Tag der deutschen Arbeit 2012
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