Gedenkfeier für die Opfer des alliierten Bombenterrors


Nationalisten aus Hamburg haben am Sonntag, dem 2.8., eine würdige Gedenkfeier für die Opfer des alliierten Bombenterrors vom Juli 1943 in Hamburg durchgeführt. Die Gedenkfeier fand wie schon in den Vorjahren direkt in der Bombenopfer-Ehrenstätte auf dem Ohlsdorfer Friedhof statt. Es wurden zu Beginn Grabkerzen entzündet und Aufstellung mit schwarzen Fahnen genommen. In einer ausführlichen Ansprache wurde auf die tatsächlichen Gründe des alliierten Bombenterrors eingegangen, die Verbrecher aus London und Washington beim Namen genannt und deutlich gemacht, dass wir uns ganz entschlossen dagegen wehren, daß die Opfer des alliierten Bombenterrors von etablierten Politikern für antideutsche Hetze mißbraucht und umgedeutet werden.

Hamburger Gedenken

Kommunistische und antideutsche Kreise hatten sich in diesem Jahr erstmals erdreistet, die 40.000 – 60.000 Opfer des alliierten Deutschenhasses direkt an der Bombenopfer-Ehrenstätte mit einem mehrwöchigen “Friedensfest” zu verhöhnen. Erklärtes Ziel dieses zynischen Schauspiels mit weißen Partyzelten direkt an den Bombenopfergräbern war es, uns an der Durchführung einer Gedenkfeier hindern zu wollen.

Da unsere Gedenkfeier in den vergangenen Jahren immer an einem Sonnabend oder Sonntag Ende Juli stattfand, wurden alle Sonnabende und Sonntage vom 25.Juli an bis zum 16.August gezielt mit antideutschen Veranstaltungen an der Bombenopfer-Ehrenstätte belegt. Geholfen hat es den Deutschenhassern unter Schirmherrschaft des Hamburger Volksbundes Kriegsgräberfürsorge jedoch nichts. Wir lassen uns durch nichts und niemanden daran hindern, auf dem Ohlsdorfer Friedhof die Erinnerung an die Bombenopfer und die wahren Gründe ihrer feigen Ermordung durch britische und amerikanische Verbrecher wachzuhalten.

Die Gedenkfeier wurde nach einer Schweigeminute draußen vor der Ehrenstätte geschlossen, die Grabkerzen an die Gräber gebracht und die Ehrenanlage ruhig verlassen.

Für uns ist das Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors untrennbar verbunden mit der Anklage gegen die alliierten Kriegstreiber und ihre Vasallen in diesem System, die ihr eigenes Volk zu Verbrechern erklären, um die Verbrechen der Alliierten zu rechtfertigen.

Die Täter von damals leben nicht mehr. Aber von ihrem Nachkriegssystem werden wir bis heute unterdrückt. Wir werden keine Ruhe geben, bis dieses System der alliierten Fremdherrschaft restlos von deutschem Boden verschwunden ist.

Was geschah im Juli 1943 in Hamburg?

Ende Juli 1943 wurde Hamburg durch den anglo-amerikanischen Bombenterror in ein Flammenmeer verwandelt. 40.000 bis 60.000 Menschen wurden auf grausame Weise im Feuersturm getötet, eine Million Hamburger wurden obdachlos.

Die Alliierten bezeichneten dieses lang vorbereitete Kriegsverbrechen in ihrem widerlichen Zynismus als “Operation Gomorrha”. Im Alten Testament galten die Städte Sodom und Gomorrha als Städte der Sünder und Verbrecher, die Gott mit Regen aus Feuer und Schwefel vollständig vernichtete.

Doch nicht in Hamburg waren die Verbrecher zu suchen, sondern in London und Washington. In ihrem alttestamentarischen Haß auf alles Deutsche legten die Anglo-Amerikaner im Zweiten Weltkrieg eine deutsche Stadt nach der anderen mit feigen Bombenangriffen aus der Luft in Schutt und Asche.

Die Angriffe auf Hamburg begannen am 24.Juli 1943 mit der Bombardierung durch 791 britische Bomber. Briten und Amerikaner hatten ihre verbrecherische Strategie aufeinander abgestimmt: Nachts kamen die Briten und zerbombten die Häuser, setzen alles in Brand. Tagsüber kamen die Amerikaner und machten gezielte Menschenjagd, um die Bergungsarbeiten zu stören.

Die britischen Luftangriffe erfolgten unter dem Kommando des Kriegsverbrechers Arthur Harris. Der britische Oberbefehlshaber hatte seinen Bombenterror technisch perfektioniert, nachdem er gut ein Jahr zuvor die Stadt Lübeck als „ideales Testfeld“ bezeichnet und in Schutt und Asche gelegt hatte. Wessen Geistes Kind die Briten auch heute noch sind, läßt sich am besten daran ermessen, daß erst vor wenigen Jahren in England ein Ehrenmal für den feigen Massenmörder Arthur Harris errichtet worden ist.

In der ersten Nacht der vier Nächte dauernden Luftangriffe waren die westlichen Stadtteile, Altona, Eimsbüttel, Hoheluft und ein Teil von Harvestehude vollkommen oder weitgehend zerstört worden. Dicke, schwarze Rauchwolken verdunkelten den Himmel und ließen es morgens nicht hell werden, die Sonnenstrahlen des ansonsten wolkenlosen Sommertages konnten nicht durch die geschlossene Rauchdecke hindurch kommen. Überall brannte es noch, und an vielen Stellen wurde verzweifelt nach Verschütteten gegraben.

In der Nacht vom 27. auf 28.Juli 1943 gipfelte der Bombenterror in einem gewaltigen Feuersturm. Denn beim zweiten Angriff verbanden sich dort in den östlichen Stadtteilen in den eng bebauten Arbeiterwohngebieten, insbesondere in Hamm, Hammerbrook und Rothenburgsort, die Flächenbrände zu den berüchtigten Feuerstürmen, die brüllend Orkanstärke übertrafen und die Menschen unwiderstehlich in ihr Zentrum, in ihre Feuerschlote hineinzogen. Mit Temperaturen von über 1000 Grad, die Glas zum Schmelzen brachten, und einem dichten Funkenregen ließen sie alles in Flammen aufgehen und verbrannten die Menschen, die oft im flüssigen Asphalt der Straßen stecken blieben oder denen sie den Sauerstoff zum Atmen raubten, zu kleinen, schwarzen Puppen.

Alles, was man durch den beißenden Qualm wahrnehmen konnte, waren einstürzende Mauern, ein gewaltiges, wirbelndes Brausen, ein Brüllen! Und es regnete in Strömen. Jedoch den Flammen wurde dadurch kein Einhalt geboten. Sie stürmten in Wirbeln, von übergroßer Kraft getrieben, durch die Straßen himmelwärts.

Wie viele Opfer insgesamt zu beklagen waren, ist nicht bekannt. Es gibt Schätzungen von 40.000 – 60.000 Toten. Zum Schluß sollen die Toten nicht mehr gezählt worden sein. In den am schlimmsten betroffenen Stadtteilen wurden die Toten nicht mehr geborgen, da es zu viele waren. Aus Sorge vor dem Ausbruch von Seuchen wurden die Zugänge zu diesen Stadtteilen vermauert. Niemand durfte sie betreten. Noch wochenlang hat über den angrenzenden Stadtteilen ein unangenehmer Verwesungsgeruch gelegen.

Quelle: http://www.aktionsbuero.netzwerknord.com/





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