Gegen ehemaligen SPD-Türken wird wegen Wahlfälschung ermittelt


Gegen das ehemalige Bürgerschaftsmitglied Bülent Ciftlik ermittelt die Staatsanwaltschaft Hamburg wegen des Verdachtes der Wahlfälschung. Dem einstigen SPD-Hoffnungsträger und sogenannten Obama von Altona wird vorgeworfen, vier seiner Mitarbeiter dazu angestiftet zu haben, Briefwahlunterlagen türkischstämmiger BRD-Bürger für die Bürgerschaftswahl 2008 zu fälschen. Zwischenzeitlich wurde der Zuwanderer Ciftlik von seiner Partei aus der Bürgerschaftsfraktion entfernt, da er sich schon andere strafwürdige Vergehen geleistet haben soll. Fast ungeschoren kam dessen türkischstämmiger SPD Bürgerschaftsfraktionskollege Metin Hakverdi davon. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachtes zur Rechtsberatung bei einer Scheinehe gegen eine Zahlung von 750 Euro an das Rote Kreuz eingestellt. Eine lächerlich geringe Summe für einen Anwalt und Bürgerschaftsabgeordneten. Dieser kandidiert wieder frech im stark verausländerten Wilhelmsburg für die sogenannten Sozialdemokraten und propagiert noch weitere Ausländerbevorzugung. Deutsche SPD-Kandidaten gibt es in Wilhelmsburg oder Billstedt nur noch auf den aussichtslosen Plätzen. Die SPD scheint eine Politik zu machen, die den Türken wohl mehr gefällt als den Deutschen. Oder wie ist es anders zu erklären, daß sich immer mehr türkischstämmige Migranten in der SPD engagieren. Die Überfremdung macht auch vor den anderen etablierten Parteien nicht halt, und das ist auch gut so. Sollen doch die Politbonzen am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn man von einer kulturfremden Minderheit verdrängt wird. Ihre Abwahl und der Zwang für ihren Lebensunterhalt arbeiten zu müssen, könnte so manchen Systembonzen resozialisieren.





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