Gemeinsamer Wahlabend zu den Landtagswahlen am 30.8.


Zu den Landtagswahlen im Saarland, in Sachsen und Thüringen, sowie den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, versammelten sich Mitglieder, Freunde und Aktivisten des NPD-Landesverbandes Hamburg zu einer gemütlichen Runde, um gemeinsam die Wahlsendungen und Ergebnisse aus dem Weltnetz zu betrachten und zu diskutieren. Insbesondere die Ergebnisse in Thüringen, wo der Hamburger Landesverband auch personell unterstützt hat, wurden mit Spannung erwartet.

Kommentiert und teilweise auch kritisch analysiert wurden die Hochrechnungen vom Hamburger NPD-Landesvorsitzenden, Rechtsanwalt Jürgen Rieger. Zudem berichtete passend zum Wahlabend das schleswig-holsteinische Landesvorstandsmitglied und Kreisvorsitzender des benachbarten Kreisverbandes Westküste, Ingo Stawitz, über den Stand im vorgezogenen Landtagswahlkampf  in unserem Nachbarbundesland.

Leider konnten bei den Landtagswahlen des Tages nicht die erhofften Ergebnisse erzielt werden. Somit wollte nicht nur wegen der zeitweiligen Übertragungsstörungen der Wahlsendungen auf der Leinwand keine euphorische Stimmung aufkommen. Die NPD unterscheidet sich auch darin von den anderen Parteien, daß eben nicht nur Jubelmeldungen verkündet werden, sondern auch ausgesprochen wird, wenn etwas nicht optimal läuft. Aber dennoch kann der Wahlabend nicht als Mißerfolg gewertet werden. Trotz der erheblichen Verluste in Sachsen und im Saarland, sowie den verpaßten Einzug in Thüringen, sprechen folgende Fakten für sich:

-    Erstmals ist der NPD in Sachsen der Wiedereinzug in einen Landtag gelungen.

-    In Thüringen wurde das viertbeste Landtagswahlergebnis der letzten 40 Jahre erzielt. Gegenüber der letzten Landtagswahl hat sich die Zahl der NPD-Wähler verdreifacht.

-    In der SVRS (Sozialistischen Volksrepublik Saarland) bleibt die NPD in der Parteienfinanzierung, obwohl sämtliche Protestwähler kommunistisch gewählt haben und alle rechten Konservativen mit ‘Augen zu, CDU’ den roten Oskar verhindern wollten.

-    Zusätzliche kommunale Mandate in Nordrhein-Westfalen.

-    Nachdem sich bei den Europawahlen die DVU als „Null-Komma-Partei“ gezeigt hatte, blieben bei den Landtagswahlen in Thüringen (0,4%) und in Sachsen (0,2%) auch die Republikaner unter der 0,5%-Hürde und haben sich damit unter die nationalen Splitterparteien, die nicht einmal ein Zehntel der NPD-Stimmen erreichen, eingereiht. Die NPD ist die einzige ernst zunehmende oppositionelle politische Kraft und verdient deshalb die Unterstützung jeden nationalen Wählers.





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