Grünen-Chefin fliegt aus FC St. Pauli Fan-Kneipe raus


Die Hamburger GAL-Vorsitzende Katharina Fegebank ist aus der FC St. Pauli Fan-Kneipe „Jolly Roger“  herausgeflogen. Jener Fan-Kneipe, die dafür bekannt sei, so hört man, hin und wieder linksextremistischen Gewalttätern nach Schanzenkrawallen vor dem Zugriff der Polizei Schutz zu gewähren.


Was war passiert?


Frau Fegebank besuchte mit Freunden nach dem Bundesligaspiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund die Fan-Kneipe „Jolly Roger“ auf dem Hamburger Kiez. Nachdem einigen Gästen und der Bewirtung aufgefallen war, wer sich unmittelbar unter ihnen tummelt, soll Frau Fegebank wüst beschimpft und mit Hohn und Spott überschüttet worden sein. Danach wurde ihr nahegelegt, das Lokal zu verlassen. Daß ein Teil des Publikums der St. Pauli Fan-Kneipe nicht gerade für ihre Toleranz bekannt ist, hätte die gute Frau Fegebank erahnen können.


Frau Fegebank fragt sich sicherlich, wie konnte ausgerechnet ihr als vermeintlicher Gutmensch sowas im ach so liberalen St. Pauli zustoßen? Vielleicht liegt es daran, daß die GAL-Chefin nicht in der Lage gewesen ist, dem als linksradikal geltenden Publikum, das von ihrer Partei eingeführte Anti-Diskriminierungsgesetz näher zu bringen. Eine Folge mangelnder Bildung und Einsicht unter den Besuchern des „Jolly Roger“? Oder hat es viel mehr damit zu tun, daß sie mit ihrer Grünen-Politik in der Hansestadt den anwesenden Gästen für nicht mehr links genug erscheint? Unser Mitleid hat Frau Fegebank sicherlich nicht. Denn eine Vorsitzende, deren Partei die öffentliche Ausgrenzung von nationalen Dissidenten in allen Bereichen des Lebens fordert, muß sich nicht wundern, wenn ihr selbiges widerfährt. Neu ist allerdings, daß Antideutsche einer anitdeutschen  Systempolitikerin solch eine Lektion erteilen.


Um der Fan-Kneipe „Jolly Roger“ in Zukunft peinliche Vorkommnisse dieser Art zu ersparen, wäre es sinnvoll, an der Eingangstür ein Schild mit der Aufschrift „Dieses Lokal gestattet Mitgliedern der Grünen und deren Wählern keinen Zutritt“ anzubringen. Und Frau Fegebank sollte erkennen, daß sie bei einigen FC St. Pauli-Fans nicht willkommen ist. Die NPD Hamburg rät Frau Fegebank zukünftig, ihr Bierchen in HSV-Fankneipen am Hans-Albers-Platz zu trinken und dort um politisches Asyl zu bitten.






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