Gutmenschen und Multikulti-Fanatiker floppen in Harburg
Dem volksverachtenden Bündnis aller etablierten Parteien, der Kirchen und den Arbeiterverrätern der Gewerkschaften gelang es lediglich, 400 Personen nach Harburg zu mobilisieren. Die bequemen BRD-Pseudodemokraten scheuten offensichtlich die Temperaturen deutlich unterhalb des Gefrierpunktes. Die Großzahl der Harburger Bürger ließ sich nicht vor den Karren des DKP-Kommunisten Olaf Harms spannen. So machten die 300 gewalttätigen Linksautonomen den Großteil der Protestmasse der etablierten Parteien, Kirchen und Gewerkschaften aus. Diese lieferten sich rund eine halbe Stunde nach Beendigung der NPD – Kundgebung am Harburger Bahnhof ein heftiges Scharmützel mit der Polizei. Diese wurden von dem Fußvolk der BRD-Demokraten mit Eiern beworfen, und es wurden Brände im Treppenbereich des S-Bahnhofes Harburg gelegt. Sogar die ansonsten häufig wenig objektiven Medien kamen nicht umhin, festzustellen, daß die Randale erst nach dem Abzug der Nationaldemokraten begannen. Trotz norddeutschlandweiter Mobilisierung konnten die Überfremdungsapologeten deutlich weniger Menschen mobilisieren, als es den Ausländergewaltgegnern im Juli 2010 gelang. Damals traten 660 Harburger Bürger vor das Harburger Rathaus, um ihren Unmut gegen die Überfremdung und der daraus resultierenden Ausländerkriminalität den Versagern der etablierten Parteien vorzuhalten. Dies spiegelt auch ungefähr das Verhältnis zur Ausländerfrage im Volk wider. Mehr als Zweidrittel sind für die Abschiebung krimineller, sozialleistungsschnorrender oder schwarzarbeitender Ausländer. Diese Personengruppe hat die NPD mit ihrer Kundgebung und der flächendeckenden Flugblattaktion zum Thema Ausländergewalt angesprochen und sich als Wahlalternative empfohlen. Diese Harburger sollten nicht umhin kommen, die NPD zu wählen, da sich alle anderen Parteien auf die Seite der mordenden Ausländer gestellt haben.
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