Hamburg: Deutsche Schüler häufig Opfer rassistischer Angriffe


Kein Tag vergeht an Hamburgs Schulen, an dem nicht Deutsche bedroht oder verprügelt werden. Ihr “Verbrechen”: Sie sind Deutsche!

Besonders an Schulen mit hohem Ausländeranteil wird Jagd auf unsere Schüler gemacht. “Kartoffel- oder Schweinefresser” sind noch die harmloseren Beschimpfungen. Unseren Mädchen schleudert man oftmals “deutsche Schlampe” oder “Hure” entgegen. In den Pausen wagen sich die Deutschen oftmals schon nicht mehr auf den Schulhof; sie haben Angst, dort geschlagen und gepeinigt zu werden.

Auch die Lehrkräfte werden immer öfter bedroht; viele Lehrer sind eingeschüchtert. Erst am 16.10. gab es eine Gerichtsverhandlung, da eine Lehrerin der Carsten-Rehder-Schule von einer türkischen Mutter geschlagen wurde. Zuvor schon stürzte sich deren Sohn auf die deutsche Lehrerin mit den Worten: “Du alte Fotze, ich mach Dich platt!”

Die Hauptschuld an diesem Übel tragen die Bürgerschaftsparteien, ausnahmslos alle. Sie ermöglichen, dulden und fördern durch ihre inländerfeindliche Politik diese Verhältnisse, in denen dann eine solche Deutschenfeindlichkeit entsteht. Die deutschen Schüler sollen wissen, wer auf ihrer Seite steht und ihre Interessen und Rechte vertritt.





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