Hamburger Nationalisten erweisen Jürgen Rieger in Wunsiedel die Ehre!


Mit Jürgen Rieger hat das anständige Deutschland wohl den profiliertesten Kämpfer dieser Zeit verloren. Doch besonders schwer wiegt der Verlust bei uns in Hamburg, wo Jürgen Rieger als Kamerad unter Kameraden gemeinsam mit uns für die Zukunft unseres Volkes focht. Als NPD-Landesvorsitzender, als Redner auf Saalveranstaltungen und Kundgebungen, als Anwalt, auf Brauchtumsfeiern oder bei Demonstrationen. Jürgen Rieger war einer von uns.

Aber auch im fränkischen Wunsiedel hat Jürgen Rieger als Anmelder der Rudolf Heß-Gedenkmärsche der Jahre 2001 – 2004 mit tausenden Teilnehmern aus ganz Europa Großes geleistet. Als Ort seiner Totenleite wurde daher Wunsiedel gewählt. Und selbstverständlich sind auch die Weggefährten seiner Heimatstadt am 14.11. zur Totenleite nach Wunsiedel gereist. Nach polizeilichen Angaben fanden sich 850 Mitkämpfer Jürgen Riegers zum Gedenken unter dem Tenor „Ewig lebt der Toten Tatenruhm“ ein, darunter viele langjährige Kämpfer unserer Bewegung.

Dem Trauerzug vorweg schritten mit einem Transparent zu Ehren des Toten die Vertreter des NPD-Parteivorstandes. Dahinter trug ein Mitstreiter Jürgen Riegers aus Hamburg ein gerahmtes Bild des Anwaltes für Deutschlands mit Trauerflor. Gefolgt von einem langen Zug mit Transparenten zum Gedenken an Jürgen Rieger und zahlreichen schwarzen Trauerfahnen. Schweigend bahnten sich die Kolonnen ihren Weg durch die Straßen Wunsiedels. Von einer Horde Antimenschen, die den Versuch wagte, den Trauerzug eines gerade erst Verstorbenen zu stören, nahmen die Teilnehmer des Gedenkens keine Notiz. Sie waren dem Anlaß nicht würdig.

Nach dem knapp einstündigen Gedenkmarsch wurde zur mehrstündigen Trauerfeier unter freiem Himmel Aufstellung genommen. Moderiert durch Dipl. Ing. Peter Naumann folgten verschiedene Ansprachen des Gedenkens. Unter anderem von Eckart Bräuniger, Wolfgang Juchem, Pierre Krebs, Rechtsanwalt Wolfram Nahrath, Frank Rennicke, Edda Schmidt, Ralph Tegethoff, Andreas Thierry, Dipl. Pol. Udo Voigt und Thomas Wulff. Die Redner würdigten Jürgen Riegers Lebenswerk mit mehr als vier Jahrzehnten tadellosem Einsatz für unser Volk, sowie seine direkte, aber auch streitbare Art. Zudem wurden für Jürgen Rieger typische persönliche Anekdoten oder Gedenkverse vorgetragen, sowie klassische Musik abgespielt. Auch der Verstorbene selber kam anhand einer Aufzeichnung zu Wort. Aufgezeichnet zu einer Zeit vor der Wirtschaftskrise, als der globale Finanz- und Börsenzirkus noch boomte. Schon damals beschrieb Jürgen Rieger detailliert den Irrsinn der amerikanischen Immobilienblase und welche Folgen sich daraus ergeben. Allen Anwesenden wurde bei dieser Aufzeichnung bewußt, welch großen Vordenker und Ideengeber Deutschland mit Jürgen Rieger verloren hat.

Zum Abschluß der Gedenkveranstaltung wurden gemeinsam das Lied vom guten Kameraden, das Treuelied, sowie das Deutschlandlied gesungen. Wer mit Jürgen Rieger mal eine Ausfahrt gemacht oder einen Abend verbracht hat, der wußte, wie wichtig Jürgen Rieger das gemeinsame Singen im Kreise der Mitkämpfer war.

Am frühen Abend gegen 19 Uhr ging eine disziplinierte und würdevolle Totenleite für unseren Kameraden Jürgen Rieger zu Ende. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 04.11.2009 wird sich das Heß-Gedenken in Wunsiedel in den kommenden Jahren nicht mehr fortsetzen lassen. Um so mehr gilt unser Dank Jürgen Rieger für die erfolgreichen Jahre von 2001 bis 2004, die für uns unvergeßlich bleiben und uns die Kraft geben, dieses Ziel nicht mehr aus den Augen zu verlieren, bis wir sagen können: Und Du hast doch gesiegt, Jürgen!





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