Hamburgs Rentner immer ärmer!


Jeder 20. Rentner in Hamburg ist auf eine Unterstützung vom Staat angewiesen. Die fatale und falsche Politik in den letzten Jahren mit Massenarbeitslosigkeit und niedrig Löhnen ist dafür verantwortlich, daß heute in Hamburg viele Rentner auf die Grundsicherung (Aufstockung auf Hartz-IV-Niveau) angewiesen sind.


Nach Angaben von Statistik Nord bezogen 2010 über 18.000 Hamburger, die älter als 64 Jahre sind, Grundsicherung. Im Vergleich zu 2005 ist das ein Anstieg von 41%.


Männer und Frauen, die über Jahrzehnte in die Sozialkassen eingezahlt haben, müssen im Rentenalter in Armut leben. Geld für Rettungsschirme aller Art ist da, aber nicht für die deutschen Rentner.


Die NPD hat in ihrem Parteiprogramm hierzu klar Stellung bezogen:


Ganz im Bismarckschen Sinne ist eine sofortige Systemänderung in der Rentenpolitik notwendig. Vorrangige Aufgabe der Politik muß es sein, nationale Solidarität durchzusetzen und somit ein Rentenversicherungssystem für alle zu schaffen, dem sich die großen Einkommen nicht länger entziehen können (Volksrente).


Die Schaffung einer einheitlichen, beitragsgerechten Rentenkasse für alle Erwerbstätigen ist unerläßlich. In diesem System tragen folgerichtig alle Deutschen, Erwerbstätige, Beamte und Arbeitgeber gleichermaßen, die sozialen Herausforderungen der Zukunft gemeinsam. Um eine Zweckentfremdung der Rücklagen durch die politisch Verantwortlichen auszuschließen, muß die Volksrentenkasse auf rechtlich selbständige Beine gestellt werden.

a)  Grundrente


Aufgrund der unterschiedlichen Erwerbsbiographien, die zum Teil lange Zeiten der Arbeitslosigkeit oder geringer Entlohnung enthalten, ist eine existenzsichernde Grundrente für alle Deutschen einzuführen. Diese Grundrente dient auch zur Verhinderung der Altersarmut von Frauen.


Darüber hinaus besteht für jeden Volksangehörigen weiterhin die Möglichkeit, durch private oder betriebliche Absicherung eine entsprechende Eigenvorsorge zu treffen.


b)  Kinderbonus


Die Einführung eines Kinderbonus in der Volksrentenkasse, gestaffelt nach Kinderzahl, würdigt die Erziehungsleistung für das Allgemeinwohl. Durch diesen zusätzlichen Rentenanspruch wird auch die erzieherische Leistung anerkannt.


Nur bei Umsetzung dieser Forderungen ist eine weitere, bei der jetzigen demographischen Entwicklung vorprogrammierte Altersarmut abwendbar. Das Renteneintrittsalter mit 67 Jahren ist nichts anderes als eine Rentenkürzung und muß verhindert werden.


Die Politbonzen müssen den Zorn und die Wut der Bürger spüren. Machen wir ihnen Dampf.






Tag der deutschen Zukunft 2012



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Raus aus dem Euro!



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