Harzer Roller will Thilo Sarrazin aus der SPD werfen


Der von seinen Parteifreunden und der Bildzeitung als Harzer Roller bezeichnete SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel will seine Partei von Multikultikritikern säubern. Hierbei dürften private Motive die Hauptrolle spielen. Gabriel, welchen Schulfreunde als Marxist bezeichneten, startete seine politische Karriere in der äußerst linken Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend-die Falken, bei denen er es bis in den Bundesvorstand schaffte. Er setzte sich vor allem dafür ein, daß die Kommunen im Raum Braunschweig Räumlichkeiten für kommunistische Gruppen und antifaschistische Bündnisse zur Verfügung stellten. Aus seiner ersten Ehe mit der Türkin Munise Demirel entstammt eine Tochter. Seiner zweiten Freundin verschaffte er als damaliger VW-Aufsichtsrat einen überbezahlten Arbeitsplatz im „staatseigenen“ VW Konzern. Ausgerechnet im Personalbüro des umtriebigen Genossen Peter Hartz wurde sie untergebracht. Er selbst schanzte sich einen hochdotierten Beratervertrag zu. Zudem vergab VW Aufträge im Wert von 100.000 Euro an eine Firma, an der Gabriel zu 75% beteiligt war. Dessen Geschäftspartner sprachen despektierlich von dem Automobilkonzern des Genossen Siggi. Durch den Wechsel in der Landespolitik hin zu der CDU mußte sich Gabriel eine neue Melkkuh suchen. Er ist jetzt nicht mehr ganz so entschieden Marxist und Atomkraftgegner und schloß sich dem konservativen Seeheimer Kreis des homosexuellen SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs aus Hamburg an. Als Kompromißkandidat der Linken um Generalsekretärin Andrea Nahles und des Wirtschaftsflügels um Johannes Kahrs gelang dieser in die Position des Parteivorsitzenden. In diesem Amt hat der Dampfplauderer aus dem Hartz noch nichts geleistet, dafür soviel heiße Luft produziert, daß man ihn für den Hauptschuldigen des Klimawandels halten könnte. Besonders übel fiel er im Landtagswahlkampf NRWs auf, als er sprichwörtlich von Moschee zu Moschee tingelte. Manche Umfragen wollen wissen, daß Türken zu bis zu 80% SPD wählen. Diese werden schon wissen, welche Parteien ihre Interessen am besten vertreten. Es wäre schön, wenn wir Deutschen auch endlich wieder Parteien wählen würden, welche unsere Interessen vertreten. Mit der NPD steht zumindest eine auf dem Stimmzettel.





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