Heiratsschwindlerin Nicole D. finanzierte Ciftliks Wahlkampf mit 16.000 Euro
Die Lokstedter Diplom-Kauffrau Nicole D. hat den Bürgerschaftswahlkampf des SPD Politikers Bülent Ciftlik mit insgesamt 16.000 € unterstützt. Für 6000 D-Mark, später 3000 Euro, ehelichte diese immer wieder Ausländer aus der Türkei. Ziel des Ganzen war es, daß diese einen BRD-Ausweis und damit eine Eintrittskarte in das Sozialparadies Almanya ergaunern konnten. Teilweise hatten diese Herren schon Frau und Kinder in der Türkei, die nun nach Deutschland nachgeholt wurden. Der Schaden, den diese Betrügerin verursachte, dürfte in die Hunderttausende oder gar Millionen gehen. Immer wieder tauchte der Namen Bülent Ciftlik als Trauzeuge auf. Der Wilhelmsburger Genosse Metin Hakverdi soll die Eheverträge aufgesetzt haben, die verhindern, daß Frau D. für die Kosten, welche diese Neudeutschen verursachen, belangt werden kann. Auch wurde die Scheidung schon vor der Eheschließung geplant. Dem feinen „Obama von Altona“, Nicole D. und Kenan T. drohen nun Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren. Ob dieses Strafmaß auch nur ansatzweise ausgeschöpft wird, bleibt beim Schwarz-Grünen Senat natürlich fraglich. Erschreckend ist es, wie aggressive Zuwanderergruppen, auch teils mit hoher krimineller Energie, in die Parlamente drängen, um dort ethnische Lobbyarbeit zu leisten. Das neue Wahlsystem mit kleineren, teilweise stark verausländerten Wahlkreisen, und dem Kumulieren von bis zu fünf Wählerstimmen auf einen Kandidaten, machen diese bedenkliche Entwicklung zu fremden Volksvertretern und der Einflußnahme der organisierten Kriminalität möglich. 16.000 Euro für einen Kandidatenwahlkampf innerhalb eines Wahlkreises mit gerade einmal 70.000 Wahlberechtigten, zusätzlich zu dem regulären Parteienwahlkampf, beeinflußt das Wahlergebnis natürlich enorm. So erzielte Bülent Ciftlik mehr als doppelt so viele Kandidatenstimmen wie sein bekannter Parteikonkurrent Dr. Walter Zuckerer. Dies zeigt deutlich, mit welch verhältnismäßig kleinen Summen man Einfluß auf die Zusammensetzung der Bürgerschaft nehmen kann. Hinzu kommt der Aspekt der ethnischen Ghettobildung in vielen Stadtteilen, schon bei der übernächsten Bürgerschaftswahl könnten in manchen Wahlkreisen ethnisch nichtdeutsche Wahlberechtigte die Mehrheit stellen. Kandidatennamen wie Müller, Meier oder Schmidt dürften dann auf den vorderen Wahlkreislistenplätzen der etablierten Parteien Geschichte sein. Einen Vorgeschmack lieferte der Bürgerschaftswahlkampf von 2008 in Billstedt und Wilhelmsburg, wo zigtausendfach die Migranten Erkalp und Hakverdi von den Plakaten der CDU und SPD strahlten. Die deutschen Kandidaten bewarb man nicht. Der deutsche Wähler wählt seine Partei, egal ob sie einen Deutschen, einen Türken oder einen Besenstiel aufstellt. Der Migrant wählt seinen Landsmann, egal für welche Partei er antritt. Dies ist der fatale Unterschied und fördert die Verausländerung der politischen Landschaft.
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