Herr Senator, setzen Sie Prioritäten!


Am 20. August, parallel zum großen Hamburger Profi- und Breitensportradrennen „Cyclassics“, ist wieder ein illegales Randalefest im Hamburger Stadtteil Sternschanze angesagt. Sowohl für die innere Sicherheit als auch für den Sport in Hamburg ist als Innensenator Michael Neumann verantwortlich. Zur Durchsetzung der inneren Sicherheit in Hamburg gehört neben der Verhinderung von Randalefesten auch ein Schutz der Deutschen in Hamburg vor ausländischen Gewalttätern oder landfahrenden Einbrecherbanden. Zudem ist in Hamburg immer noch kein Ende der nächtlichen Autobrandstiftungen in Sicht.

Und womit beschäftigt sich der Innensenator? Er studiert laut Hamburger Abendblatt die „Akte Gogoua“! Die Zwillinge Philippe Ricardo und Christiane Sarah Gogoua leben in der Elfenbeinküste. Bei der Ausländerbehörde soll sich nun Innensenator Neumann dafür eingesetzt haben, daß sie zu ihrem angeblichen Vater nach Hamburg kommen. Interessanterweise geht die Ausländerbehörde davon aus, daß zum Zeitpunkt der vorgegebenen Zeugung der Zwillinge der Vater sich bereits in Deutschland aufgehalten haben soll. Gerüchten zufolge sollen afrikanische Männer oft besonders üppig ausgestattet sein. Aber zu einer Fernzeugung von Hamburg in die Elfenbeinküste dürfte auch das nicht ausreichend sein. Daher liegen jetzt zwei Möglichkeiten nahe: Die eine wäre, daß Herr Alfons Philipe Gogoua überhaupt nicht der Vater der Zwillinge ist. Die andere, daß die Zwillinge so alt sind, wie sie tatsächlich aussehen sollen und somit das Nachzugsalter bereits überschritten haben. Nach Intervention durch den Innensenator wird letzteres jetzt aber gar nicht mehr geprüft werden. Zudem ist in der Regel ein Nachzug von Kindern auch davon abhängig, daß der Lebensunterhalt gesichert ist. Dies ist bisher wohl nicht der Fall gewesen. Es ist kaum vorstellbar, daß Herr Neumann mit seinem Senatorengehalt jetzt den Lebensunterhalt der Zwillinge sichern wird. In der Elfenbeinküste kann nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung lesen, daher ist es ebenso unwahrscheinlich, daß dieser Zuzug den von interessierten Kreisen herbeigeredeten Fachkräftemangel zu beheben hilft.

Auch die NPD in Hamburg befürwortet eine Familienzusammenführung der Gogouas – jedoch möglichst heimatnah. Und noch mehr befürworten würde es die NPD, wenn der Innensenator am 20. August das Randalefest verhindert, die Autobrandstiftungen stoppt, sowie unsere Straßen und Wohnungen wieder sicher macht. Aber anstatt sich um diese wichtigen Interessen deutscher Hamburger zu kümmern, setzt er sich offensichtlich lieber für die Einreise zweier Jugendlicher aus der fernen Elfenbeinküste ein.

Herr Innensenator, anscheinend haben Sie Ihre Prioritäten falsch gesetzt!





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