In Neugraben-Fischbek haben 62,5% der Schüler ein Problem mit der deutschen Sprache


Im 28.000 Einwohner starken Stadtteil im Süden Hamburgs haben fast die Hälfte der Menschen einen sogenannten Migrationshintergrund. Viele Gegenden, wie die Scheideholzsiedlung, die Petershofsiedlung, das Neugrabener Dorf oder das Bahnhofsumfeld sind zu zwei Drittel in Ausländerhand. In der Sandbeksiedlung leben laut dem Hamburg-Handbuch 65% Ausländer. In Wirklichkeit sind es noch etliche mehr. Das hat natürlich auch negative Auswirkungen auf die Schullandschaft in Neugraben und Fischbek. Trotz des Volksentscheids wurden fast alle Schulen in Süderelbe, also auch in Neugraben und Fischbek, in sogenannte Stadt- oder Starterschulen umgewandelt. Warum dies geschah, kann man erahnen, wenn man sich die Schülerklientel einmal genauer anschaut. An den Grundschulen kann man kaum noch weiße Kinder antreffen, und diese sprechen dann meistens auch noch russisch oder polnisch. Daß wir mit dieser Einschätzung nicht übertreiben, kann man an den Zahlen der Schulbehörde erkennen. Diese hat ein sogenanntes „Family Literacy“- Programm in Neugraben-Fischbek gestartet und davon gesprochen, daß 62,5 % der Schüler in Neugraben-Fischbek bei der Einschulung keine oder nur mangelhafte Deutschkenntnisse hätten. Deshalb werden auf Steuerzahlerkosten nicht nur Sprachkurse für die Schüler, sondern auch für die Eltern, Geschwister und weitere Verwandte angeboten. Dies sei für deren Schulerfolg unbedingt notwendig. In unzähligen Einrichtungen in Fischbek, Neugraben, Neuwiedenthal und anderen Stadtteilen hat sich eine regelrechte Migrantenverhätschelungsindustrie herausgebildet. Migranten-Hausaufgabenhilfe, Migrantenfrühstück, Migrantencomputerkurs, Migrantenschuldnerberatung, Migrantensuchtberatung und so weiter und so fort. Dem Irrsinn scheinen keine Grenzen gesetzt. Man muß bedenken, Sprachkurse kosten pro Teilnehmer etwa 500 Euro im Monat. Bis ein Migrantenkind großgezogen ist, werden oftmals Geldbeträge bis zu 240.000 Euro investiert. Als Gegenleistung explodiert die Kriminalstatistik und die Hartz IV-Quote. Nur die ausländertümelnden Sozialarbeiter und bestimmte Parteien mit einer neuen Wählerklientel haben einen Vorteil, alle anderen zahlen kräftig drauf. Rein rechnerisch gibt jeder Deutsche 1.252 Euro für die Fremden im Jahr aus. Ohne Ausländer hätten wir also fast ein zusätzliches Nettomonatsgehalt pro Jahr zur Verfügung. Eine deutschbewußte  Ausländerpolitik wäre das beste Konjunkturprogramm.





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