Jenfeld: Ist dem Bezirksamt die NPD lieber als Huren?
Die Lokalpresse überschlägt sich: “Sex-Wirt erpreßt die Stadt”, schlagzeilt z.B. in größtmöglichen Buchstaben die MOPO auf der Titelseite. – Da fragt sich doch der Leser: “Und was macht die Polizei? Ist der Erpresser schon gefaßt? Wieviel Millionen verlangt der Lump?”
Was also ist geschehen? Der Besitzer des Swinger-Clubs “Eden” darf mehrere Zimmer nicht mehr an Huren vermieten. Das Bezirksamt hat es verboten. Da dieses auch nicht kooperationsbereit ist, hat der Besitzer damit gedroht, dann an die NPD zu vermieten, eine NPD-Anfrage läge bereits vor.
Vom “Sex-Wirt” also ist das bestimmt keine Straftat, und kein Staatsanwalt wird deshalb gegen ihn ermitteln. Und was die Hamburger NPD angeht: Bis vor einem Jahr war Jürgen Rieger ihr Vorsitzender, und an Büro- und Versammlungsräumen ist sie immer interessiert.
Liebes Bezirksamt: NPD oder Huren, das ist hier die Frage.
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
Schlagwörter
Altona Antifa Asylanten Ausländer Ausländergewalt Ausländerkriminalität Bergedorf Blankenese BRD Bürgerschaftswahl CDU Deutschland Die Linke Energie Euro FDP Grüne Hamburg Hamburger Senat Harburg Infostand Inneres JN Justiz Jürgen Rieger Krawalle Kriminalität Linke Linker Terror Linksextremismus NPD NPD Hamburg Polizei Schanzenfest Schulreform SED Senat Soziales SPD Terror Türken Verausländerung Wahlkampf Wirtschaft Überfremdung
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.










