Ja zum Leistungsprinzip
Hier ist ein weiterer – gekürzter – Vortrag zur Sozialen Frage. Gehalten im Juni vor Hamburger Nationaldemokraten. Ein Diskussionsbeitrag:
Ja zum Leistungsprinzip.
Wir hören in Deutschland viel von sozialen Ungerechtigkeiten, Gemeinheiten am Arbeitsplatz und tragischen Einzelschicksalen. Und auch wir prangern Ungerechtigkeiten an, die es so unter der NPD nicht mehr geben würde: Jemand, der sein Leben hart gearbeitet hat und dann mit Mitte 50 unverschuldet arbeitslos wird, darf nicht um den Lohn seiner Arbeit gebracht werden, ehe er seine verdienten Leistungen bekommt. Und die alleinerziehende Mutter, die aufgrund ihrer Erziehungs- und Betreuungsaufgaben nicht Vollzeit arbeiten gehen kann, leistet in der Regel mehr für die Gemeinschaft als der alleinstehende Angestellte und darf somit auch nicht schlechter gestellt werden. Es ist unerträglich, daß für Banken, Pleitestaaten, Ausländer, EU oder Kriegseinsätze Milliarden da sind, für solche Deutsche aber nicht! Jedoch vorbehaltlos in den Chor der Klagenden mit einzustimmen ist auch nicht immer richtig. Denn Wohlstand muß immer hart erarbeitet werden. Und wer seinen bescheidenen Wohlstand hart erarbeitet, möchte nicht den Wohlstand von weniger hart arbeitenden mit erwirtschaften. Denn diese Bolschewisierung der Arbeitskraft ist alles andere als leistungsfördernd. Und unter anderem an der Verneinung persönlicher Leistung ist bereits der Ostblock vor rund 20 Jahren zugrunde gegangen. Soziale Gerechtigkeit bedeutet auch, daß niemand um das, was er geleistet hat, gebracht wird! Natürlich gehört zur beruflichen Entwicklung auch immer etwas Glück, doch in der Regel handelt es sich um das Glück des Tüchtigen. Man muß die Herausforderungen annehmen, die einem das Leben stellt und seine Leistungen bringen. Andere hingegen sind vielleicht etwas genügsamer und geben sich mit weniger zufrieden; und zwar mit dem, was der Staat ihnen auf Kosten der Schaffenden gibt. Und die Schaffenden haben keine Chancen, sich dagegen zu wehren. Die Gemeinschaft muß sich gegen die Ausbeutung durch Arbeitsscheue und gegen eine Negativselektion auflehnen. Über Jahrtausende hat die natürliche Selektion die Faulen und Dummen aussortiert. In den Regionen der Welt mit langen und harten Wintern sind die Dummen und Faulen erfroren und verhungert. Das Ergebnis waren leistungsstarke Völker auf der Nordhalbkugel und weniger leistungsstarke rund um den Äquator. Heute wird jeder Leitungsverweigerer  in der sozialen Hängematte aufgefangen. Langfristig wird unser Volk dadurch Schaffenskraft verlieren. Zudem steht diese Art sozialer Ungerechtigkeit im Widerspruch zu den Lehren von Charles Darwin. Wir hingegen sollten doch nach Höherem streben und die Bildung von Eliten fordern. Aufgrund der uneingeschränkten Befürwortung des Leistungsprinzips kann auch nicht jede Verstaatlichung vorbehaltlos unterschrieben werden. Im Allgemeinen stellt der Staat die Regeln auf, nach denen die Privatwirtschaft dann die Leistungen erbringt. Konkurrenz belebt das Geschäft, Planwirtschaft schläfert es ein.
Es stehen jedoch im Berufsleben nicht nur die Dummen und Faulen auf der Verliererseite. Es gibt auch diese, die sich nicht beruflichen Zwängen und Hierarchien unterordnen können. Oder solche, die psychisch und charakterlich den Anforderungen und dem Druck im Berufsleben nicht gewachsen sind. Es sind bedauerliche Einzelfälle, deren Klagelieder wir uns oft anhören müssen – Schuld haben immer die anderen! Doch wer empfindet tiefes Bedauern denen gegenüber, die für die Schwächen Anderer mit ihrem Geld zahlen müssen. Man kann in seinem Leben vielleicht Glück haben, aber auch Situationen, in denen im Berufsleben eiserne Disziplin und erhebliche Kraftanstrengungen aufgebracht werden müssen. Mit Undiszipliniertheit oder  Flucht in die Krankschreibung, wenn es mal auf der Arbeit nicht so gemütlich ist, disqualifiziert man sich hingegen selber für höhere Anforderungen. Mittelfristig liegt man dann wieder dem Staat und somit jedem Steuerzahler auf der Tasche. In der BRD ist das Abzwacken von Steuergeld moralisch nicht sonderlich verwerflich, da „unsere“ Politiker viel mehr von unserem sauer verdienten Geld verschleudern. Und jeder Euro, der ins marode Sozialsystem fließt, wird nicht für anderen Blödsinn ausgegeben! Doch in einem deutschen Volksstaat muß nicht nur Schluß mit der Alimentierung von Ausländern, supranationalen Institutionen, sich verspekulierenden Banken oder der Unterdrückung anderer Völker in Form von Kriegseinsätzen sein, sondern auch mit der Mästung von Asozialen. Wer sich nachweislich nicht in den Arbeitsmarkt eingliedert, muß die harte Hand des Staates zu spüren bekommen. Auszahlungen darf es dann nur noch in Form von Sachleistungen wie Altkleidern oder Suppenküchen geben. Wer nicht in der Lage ist, ein geregeltes Leben zu führen, muß es notfalls in geeigneten Einrichtungen wieder erlernen. Wir dienen mit unserer Arbeitskraft gerne der Gemeinschaft, aber nicht denen, die die Gemeinschaft ausbeuten. Weder von oben noch von unten!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
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