Nationalistische Gedanken – Ein Lebensgefühl – JN Hamburg bezieht Stellung
Nach der Wahl zur Hamburger Bürgerschaft vom 20. Februar, das für uns nicht zufriedenstellend war und dem aufgrund der Reaktorkatastrophe in Japan knapp verpaßten Einzug der NPD in den Landtag von Sachsen-Anhalt, stellen sich viele Menschen, welche noch eine Verbundenheit zu unserem Volk haben, die Frage, wie es weitergeht.
Trotz der desaströsen gesellschaftlichen Zustände auf allen Ebenen verharrt ein Großteil der Hamburger in verschiedenen Ecken.
Die eine Klientel kämpft jeden Tag aufs Neue um ihre Existenzsicherung und kompensiert die grassierenden Probleme in unserer Heimatstadt durch starken Konsum von Alkohol und anderen Genußgiften.
Die anderen gutbürgerlichen Bevölkerungsteile ziehen sich in ihre Ersatzreligion, ihren Wohlstand, zurück und widmen sich ganz dem Materialismus.
Egoismus, mangelndes Verantwortungsgefühl, die pure Feigheit spielen bedauerlicherweise seit Jahrzehnten eine bedeutende Rolle beim Wirken nicht nur der etablierten Politiker, sondern leider auch in der normalen Durchschnittsbevölkerung in Hamburg. Lethargie, Depression und Verzweiflung wäre jedoch gerade in diesem politischen Stadium völlig unangebracht, auch wenn sie manchmal nachzuvollziehen wären.
Genausowenig darf man beispielsweise als nationaldenkender und -fühlender Mensch in Rechtfertigungsprozesse verfallen, warum man für den Fortbestand unseres Volkes auf welche Art auch immer eintritt und darf sich nicht weltanschaulich krampfhaft verbiegen, um für Menschen wählbarer zu werden, für die ihre Heimat längst keine Rolle mehr spielt. Kritische Selbstreflektion gibt allerdings durchaus die Möglichkeit, sich zu perfektionieren, inhaltlich als auch praktisch. Dies ist ein grundsätzliches Procedere für jede Organisation, die einen höheren und somit auch ehrgeizigen Anspruch hat. Es ist kein Zufall, daß die Staatsorgane der Bundesrepublik ein besonderes Auge auf Elitenbildung und Nachwuchsgewinnung auf nationaler Seite halten. Warum wurde wohl die “Heimattreue Deutsche Jugend” verboten? Der Staat hat erkannt, daß eine gesunde, nationalistische, werteverbundene, disziplinäre Lebensweise und Parallelstruktur Substanz hat und vor allem  für die Herrschenden gefährlich werden kann, und zwar obwohl z.B. die HDJ nur über eine relativ geringe Anzahl an Anhängern verfügte. Alle Bestrebungen, die gegen die internationalistische Doktrin der BRD verstoßen, sollen demnach im Keime erstickt werden. Dies erfolgt nicht ausschließlich nur durch Verbote und juristische Verfolgung, sondern auch durch die Gesellschaft als Demoralisierungsinstrument bzw. als effiziente Waffe. Gerade für junge Aktivisten sind die ersten Jahre der politischen Betätigung die schwersten. Der Druck, welcher auf jedem Aktivisten liegt, welcher öffentlich sein Gesicht zeigt, der vom Staat, aber vor allem von der sogenannten Gesellschaft ausgeübt wird, spielt eine erhebliche Rolle. Dennoch bleiben die Hoffnung und der Optimismus, daß sich die Verhältnisse im Sinne unseres Volkes drehen werden oder unser Volk endlich aufwacht und nicht länger den glücklichen Untergebenen der Feinde unseres Volkes spielen möchte.
Wir werden auch in der Zukunft neue Wege gehen und uns nie am Lebensrecht der Völker versündigen. Freie Gedanken in Zeiten der Anfeindung können schließlich nicht ganz tabuisiert werden und sind der Funke, auf den wir Nationalisten setzen werden!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
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