JN Hamburg solidarisiert sich mit Matthias Heyder


Aktuell ist in diversen linken und systemkonformen Medienblättern zu entnehmen, daß unser Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, Matthias Heyder, unter Verdacht steht, eine Anleitung zum Bau von Sprengstoff ins Internet gestellt zu haben. Wenn man als Unbeteiligter diese Zeilen in den Systemblättern liest, bleiben viele offene Fragen unbeantwortet.

Unabhängig davon, wer hinter dem Internetnamen “Junker Jörg” steckt, stellen sich aus unserer Sicht die Fragen: Wenn das Pseudonym “Junker Jörg” im Jahre 2006 eine Anleitung zum Bau von Sprengstoff verbreitet haben soll, warum wird dieses erst jetzt kurz vor einer für die NPD wichtigen Landtagswahl zurückverfolgt? Warum ermittelt erst jetzt in diesen Tagen die Staatsanwaltschaft des BRD-Systems gegen unseren Kameraden Heyder? Und vor allem, warum kommt von linker Journaille überhaupt eine hysterische Empörungswelle?

Erstens:

Was hinter dieser kurzfristig gestarteten Diffamierungskampagne steckt, ist uns klar. Es geht darum, den Spitzenkandidaten unserer nationalrevolutionären Organisation kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zu diskreditieren und zu diffamieren, um so das prozentuale Ergebnis zu mindern! Denn schließlich waren die vermeintlichen Erkenntnisse bereits vor Wochen dem Antifa-Journalisten Patrick Gensing zugänglich. Perfide wurde bis einige Tage vor der Wahl gewartet…

Historische Vergleiche dieser medialen Rufmordkampagnen gab es in der Geschichte der BRD oft. Zu nennen sind unter anderem die geschändeten jüdische Friedhöfe Ende der 50er Jahre durch Mitarbeiter östlicher Geheimdienste, welche den Bundestagseinzug der Deutschen Reichspartei verhinderten.

Außerdem gab es gerade in der jüngeren Zeit, wo die BRD sich zunehmend zu einer Mediengesellschaft entwickelte, unzählige Presse-Enten, um nationale Oppositionelle systematisch zu demoralisieren und deren Erfolgsaussichten bei Wahlen zunichte zu machen! Von konstruierten Anschlägen gegen jüdische Gotteshäuser in München im Jahre 2001 bis hin zu angeblichen Lebkuchen-Messerattacken gegen einen hochrangigen Polizeibeamten im Jahre 2008.

Das Schema ist immer dasselbe: Lügen verbreiten und hoffen, daß, auch wenn das Gegenteil bewiesen ist, Schmutz haften bleibt.

Zweitens:

Die antideutsche Journaille hat nicht den geringsten Grund, unabhängig von dem Resultat der Ermittlungen, sich hysterisch empört zu zeigen. Die unzähligen Gewalt-und Waffendelikte gegen deutsche Polizeibeamte und Befreiungsnationalisten sprechen eine eindeutige Sprache. Es besteht somit nicht der geringste Anlaß, sich künstlich aufzuregen, da die Gewaltbereitschaft gegen alles Heimatverbundene eindeutig belegbar ist.

Für die letzten Tage vor der Wahl gilt es somit umso mehr, den nationalen Kräften vor Ort in Sachsen-Anhalt solidarisch den Rücken zu stärken und deutlich zu machen: Wir lassen uns von diesem Staat nicht kriminalisieren!

In diesem Sinne: Landtag Sachsen-Anhalt, wir kommen!





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