Jusos Süderelbe bestätigen jedes Klischee


Die SPD steht schon lange im Ruf, keine Arbeiterpartei mehr zu sein, sondern ein Karrierenetzwerk von Sozialarbeitern, Gleichstellungsbeauftragten, Gewerkschaftssekretären, Integrationsberatern und sonstigen unproduktiven Linksaußenberufen. Auch daß sich immer mehr Türken in der SPD breit machen, um ethnische Klientelpolitik zu betreiben, ist nicht neu. Ein Bülent Ciftlik ist hier unangenehm in Erinnerung. Den Vogel aber hat die neu gegründete JUSO-Gruppe Süderelbe abgeschossen. Hier tummeln sich fast ausnahmslos Langzeitstudenten mit Migrationshintergrund und Deutsche mit Gegen-Rechts-Paranoia. Das JUSO Vorstandsmitglied Gabor Frese fordert in dogmatischer Anmaßung, daß Facebook „Nazis“ ausschließt und positioniert sich öffentlich gegen die beliebte ehemalige NDR-Moderatorin Eva Hermann. Seine Toleranzschwelle scheint ziemlich niedrig zu sein, wenn der Hinweis auch auf gute Entwicklungen und soziale Errungenschaften aus einer bestimmten Ära verboten werden soll.

Den Vorstand bilden neben Frese und einem weiteren Quotendeutschen die 27-jährige Erzieherin Moshina Baywa, der 28-jährige Student Engin Bas, der 26-jährige Sami Musa und die 17-jährige Schülerin Gülan Demir. Sogar auf das Kopftuch mag manche „integrierte“ Jungsozialistin bei öffentlichen Auftritten nicht verzichten. Auch bei der Themenauswahl der politischen Ziele der süderelbischen Jungsozialisten hört man nichts Neues: Die NPD soll verboten, Thilo Sarrazin aus der SPD geworfen und noch mehr Ausländer auf Posten gehoben werden.





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