Justiz hält schützende Hand über linke Gewalttäter
Nach dem Schanzenfest hat der Autonome Florian Schulze (Name geändert) mit vier Glasflaschen auf Polizisten geworfen. Zwei davon trafen ihr Ziel. Der 23 jährige Antifaschist kam schon mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt. So war er auch bereits an Übergriffen gegen NPD-Aktivisten beteiligt. Bis jetzt kam er immer mit Geldstrafen im Taschengeldbereich davon. Auch vor dem Amtsgericht konnte er mit Milde rechnen. Er wurde lediglich zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Strafmildernd wurde dem Hartz-IV Empfänger die aufgehitzte Atmosphäre auf dem Schanzenfest, sowie eine situationsbedingte Enthemmung ausgelegt. Erst die Polizei habe mit ihrer Präsenz die Eskalation herbeigeführt. Bei diesem Urteil und dessen abenteuerlicher Begründung kann man leicht erkennen, daß das Ressort der Justiz den antideutschen Grünen zugefallen ist. So tummeln sich als Deputierte in der Justizbehörde der Anwalt der Roten Flora und inoffizielle Organisator des Schanzenfestes Marc Meyer, sowie die Anwältin Britta Eder, welche auch den oben genannten Gewalttäter schon verteidigt hat. So schließt sich der Kreis im Linksstaat BRD.
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