Kampf gegen Rechts = Goldesel für Links?


Der Bezirk Altona definiert sich neuerdings auf Wunsch der Bezirksversammlung Altona als Ort der Vielfalt. Neben der Förderung der Landnahme durch kulturfremde Menschen aus Asien und Afrika wird exzessiv der Staatsreligion des sogenannten Antifaschismus gefrönt. Im Heimatbezirk vieler Linksautonomer und muslimischer Intensivstraftäter hat man nichts Besseres zu tun, als einem Gespenst von Rechts nachzujagen. Nennenswerte Zahlen von rechter Gewalt gibt es dort nicht. Umso besser für gewisse „Zivilcouragierte“, die dadurch nicht das geringste Risiko eingehen, für ihre volksfeindlichen Handlungen persönliche Nachteile zu erfahren. So wundert es den Landesverband Hamburg der Nationaldemokratischen Partei Deutschland, daß sich ein gewisser Menschenschlag gegen Rechts eingefunden hat, um möglicherweise Staatsgelder abzustauben. Im sogenannten Begleitausschuß des Netzwerk gegen Rechtsextremismus mit dem Titel „Toleranz fördern-Kompetenz stärken“ in den Stadtteilen Lurup und Osdorf, welcher mit jährlich 100.000 Euro vom Bundesministerium für Familie gefördert wird, tummeln sich die parteigebundenen Gutmenschen. Dies wären: Kurt Edler und Stefanie Wolpert von der GAL, Hildegard Heinemann von der PDS, Brigitte Stobbe von der SPD, Christian Jourdant von der CDU, sowie Jens Schmidt aus dem Gewerkschaftsmilieu und Wolfgang Nacken.
Letzterer schreibt auch für den linksliberalen „Störungsmelder“ der Wochenzeitung „Zeit“. Bundesweit vergeudet das Bundesministerium für Familie 24 Millionen Euro pro Jahr im sogenannten Kampf gegen Rechts. Geld, das den Familien fehlt und zum Beispiel für Kindertagesstätten dringend benötigt würde. Die verantwortliche Politikerin heißt Kristina Schröder. Diese CDU-Sozialpädagogin setzt sich unter anderem für Islamunterricht an Schulen und linksliberale Familienmodelle ein. Im Selbstbedienungsladen BRD gibt es keine Unterschiede mehr im Politikstil der einzelnen Bundestagsparteien. Wählbar sind diese für Deutsche schon lange nicht mehr.






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